Martin über Wahlwerbungskosten-Beitrag: "Alle Informationen längst offen gelegt"

ORF-Bericht im Ö1-Mittagsjournal von soeben verstößt gegen das Objektivitätsgebot / Alle Informationen unter www.hpmartin.net - Rubrik "Ihr Steuergeld" für alle einsehbar

Brüssel (OTS) - Der fraktionsfreie EU-Abgeordnete Hans-Peter
Martin erklärt zum soeben gesendeten Bericht im Ö1-Mittagsjournal, wonach es Unklarheiten beim Wahlwerbungskosten-Beitrag für seine "Liste für echte Kontrolle" gäbe:

"Jeder Interessierte kann jederzeit auf der Internetseite www.hpmatin.net - "Ihr Steuergeld" die aktuellen Informationen zu diesen Geldern abrufen. Auch Karin Resetarits wurde von mir stets persönlich informiert, zuletzt in einem Gespräch vor zwei Wochen. Da der ORF mich lediglich zu der aktuellen Geschichte in "News" über Frau Resetarits, nicht aber zu dem Wahlwerbungskosten-Beitrag angesprochen hat, verstößt er in seiner Berichterstattung gegen das Objektivitätsgebot.

Festzuhalten ist in diesem Zusammenhang auch, dass die Wiener ORF-Führung mir seit der EU-Wahl im Juni 2004 kein einziges Mal Gelegenheit gegeben hat, zu politischen Fragen in irgendeiner nennenswerten Form Stellung zu nehmen - etwa in einer "Pressestunde", einer "Betrifft"-Sendung oder als Studiogast in irgendeiner TV- oder Radiosendung. Das spricht dem Wählerwillen Hohn. Seit ich als Journalist und seit 1999 als EU-Abgeordneter aktiv bin, gab es das auch nie.

Auch über die laufenden Enthüllungen zu den neuen Privilegienskandalen im EU-Parlament hat der ORF in keinerlei ernsthafter Form je berichtet, und machte in der heutigen Journalsendung auch keinen fairen Verweis darüber.

Gegen den ORF hat unsere Bürgerliste bereits im November 2004 Klage wegen Nichtberücksichtigung und, so weit wir überhaupt vorkommen, auch wegen unfairer Berichterstattung eingebracht.
Bei einer einfachen Recherche auf meiner Internetseite wäre sofort festzustellen, wie staatliche Stellen uns bei der Umsetzung des Wunsches, verbliebene Gelder zu spenden, behindern und wie wir schikaniert werden - weil wir transparent und offen sind, - ganz im Gegensatz zu den herrschenden Parteien, welche ihre Gelder verstecken und damit Parteiapparate mästen."

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