- 04.05.2005, 14:48:17
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NÖGKK: Rosenkranz warnt vor Nachteilen für behinderte Menschen
Wien, 2005-05-04 (fpd) - Mit Skepsis betrachtet die freiheitliche
Gesundheitssprecherin Barbara Rosenkranz, das Vorhaben der
niederösterreichischen Gebietskrankenkasse, über 10.000 Rollstühle an
eine niederländische Firma zu verkaufen und für diese dann
Tagesmieten zu bezahlen. ****
Es dürfe auf keinen Fall zu Beeinträchtigungen für auf Dauer oder
temporär behinderte Menschen kommen, warnte Rosenkranz, die aufgrund
der Preisgestaltung auch befürchtet, daß die Käuferfirma Einsparungen
bei der Wartung der Heilbehelfe unternehme. Dies wäre auf keinen Fall
tolerabel.
Jedenfalls gebe es hier ein großes Risiko. Die Vorgangsweise der
NÖGKK sei einzigartig in ganz Österreich. Man dürfe auf keinen Fall
versuchen, auf Kosten behinderter Menschen Profit zu schlagen,
betonte die freiheitliche Gesundheitssprecherin, die ankündigte, die
Causa weiter im Auge zu behalten. Sollte es tatsächlich zu Problemen
kommen, müßten die Verantwortlichen unverzüglich zur Rechenschaft
gezogen werden. (Schluß)
Rückfragehinweis: Freiheitliches Pressereferat
OTS0200 2005-05-04/14:48
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