- 29.04.2005, 13:57:55
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Vilimsky: Manipulative Polit-Hetze gegen untadeligen FP-Bezirksrats-Klubobmann
Gedenken aller Opfer ist ein Gebot der Anständigkeit
Wien (OTS) - In höchstem Maße manipulativ ist die Darstellung
einer Artikelpassage des Alsergrunder FPÖ-Bezirksratsklubobmannes
Gregor Amhof und erinnert an eine klassische Polit-Hetze. Diese
Feststellung traf heute der Wiener FPÖ-Landesparteisekretär Harald
Vilimsky. ****
Die herausgelöste und nun instrumentalisierte Formulierung mag zwar
unglücklich sein, die Gesamtintention seines, Amhofs, Artikels sei
jedoch mehr als deutlich und bringe seine untadelige Haltung zum
Ausdruck. Faktum sei, daß sich Amhof in besagtem Artikel für ein
"Haus der Geschichte" ausspreche, in dem allen Opfern gemeinsam
gedacht werden solle und sich auch dagegen verwahre, daß es
unterschiedliche Opferkategorien geben dürfe. "Auf dem Rücken von
Opfern politisches Kleingeld wechseln zu wollen, wie es nun die
Wiener Grünen und Wiener Sozialdemokraten machen, ist zutiefst
inhuman und auch einer ehrlichen Aufarbeitung unserer Geschichte
nicht dienlich", so Vilimsky.
"Das reflexartige Beißen mancher Politiker-Typen soll endlich
aufhören. Nicht nur, daß diese in der Öffentlichkeit nicht mehr ernst
genommen werden können, schaden sie mit ihren stigmatisierten und
fast pawlov´schen Reaktionsmustern einem würdigen Gedenken sämtlicher
Opfer der leidvollen Geschehnisse im vergangenen Jahrhundert. Faktum
ist, daß es sich bei Gregor Amhof um einen untadeligen
FPÖ-Bezirksratsklubobmann handelt, bei dem es nicht gelingen wird,
ihn künstlich in ein Eck hineinzudrängen, in das er gar nicht
hingehört", stellt Vilimsky klar. (Schluß) nnnn
Rückfragehinweis:
FPÖ-Wien/Klub
OTS0260 2005-04-29/13:57
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