• 22.04.2005, 11:40:26
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Der Freistaat Bayern setzt künftig auf hochinnovative Software von Fabasoft!

Trotz internationaler Konkurrenz erhielt Fabasoft den Zuschlag

Die österreichische Softwarefirma Fabasoft schließt
mit dem Bayerischen Innenminister Günther Beckstein (CSU) am
Donnerstag (21.04.05) im seinem Münchner Amtszimmer einen Vertrag
ab. (v.l.n.r.) Ministerialrat Walter Ganßer, Gerhard Fritsch,
Dipl.-Ing. Helmut Fallmann, Dr. Günther Beckstein, Leopold
Bauernfeind, Dr. Johannes Hochleitner

Linz (OTS) - Die Konkurrenz war hart, trotzdem machte das Linzer
Software Unternehmen Fabasoft das Rennen: Fabasoft erhielt vom
Freistaat Bayern, vertreten durch das Bayerische Staatsministerium
des Innern den Auftrag, für das Projekt "Beschaffung eines
Dokumentenmanagementsystems und Vorgangsbearbeitungssystems".
Staatsminister des Innern und stellvertretender Ministerpräsident Dr.
Günther Beckstein unterzeichnete nun den Vertrag für die Ausstattung
der ersten Behörden mit der "Fabasoft eGov-Suite".

Erst kürzlich wurde die neueste Version der Fabasoft eGov-Suite
vom renommierten Londoner Marktforschungsinstitut "Butler Group" mit
Lorbeeren, einer Reihung unter den weltbesten Produkten und dem "Zeug
zur Marktführerschaft" bedacht, nun ein ausgezeichneter weiterer
Erfolg, freuen sich die beiden Mitglieder des Fabasoft Vorstandes
Dipl.-Ing. Helmut Fallmann und Leopold Bauernfeind: "Der Vertrag mit
Bayern zählt nicht nur zu unseren absoluten Referenzaufträgen, er
beweist uns auch, dass die Software mittlerweile bei Ämtern, Behörden
und Unternehmen Vertrauen gefunden hat."

Von knapp 1.000 Nutzern auf künftig 90.000 - nichts ist unmöglich!

Allein die Eckdaten der Beauftragung sorgen selbst in der Fachwelt
für Aufsehen: Während schon demnächst rund 970 Benutzer die Lösung in
drei bayerischen Behörden ausführlich kennen lernen und schließlich
täglich verwenden sollen, können bei einem optionalen Abruf einer
"Landeslizenz" samt nochmals erweiterter Software für die gesamte
Landesverwaltung des Freistaates etwa 90.000 Arbeitsplätze mit der
Lösung ausgestattet werden. "Im Vollausbau ist dies sicher das größte
Projekt der Fabasoft bisher. Und vermutlich das größte Projekt dieser
Art in Europa und darüber hinaus", ist Fallmann stolz auf den
jüngsten Vertragsabschluss.

Geplant ist unter anderem ein zentrales Betriebsmodell des
Aktenführungssystems in einem der beiden Rechenzentren Bayerns," so
die Vorstände Fallmann und Bauernfeind. "Eines der Ziele ist die
Beschleunigung der Durchlaufzeiten von Verfahren." Ebenfalls
erwähnenswert: Die Arbeit aller Beteiligten soll künftig noch mehr
als bisher flexibilisiert werden - Teleworking und mobile Working
sind da nur zwei Stichwörter. Und noch etwas darf nicht verschwiegen
werden: Neben der Software liefert Fabasoft auch die notwendige
Ausbildung, Organisationsberatung und Unterstützung beim Aufbau der
Hardware-Infrastruktur. Bauernfeind: "Dies erfolgt primär durch
unsere neue Fabasoft-Geschäftsstelle in München."

Fabasoft-Software schafft Arbeitsplätze und damit Wertschöpfung

Sozusagen als "Vorhut" kommen in Bayern indessen erst einmal
bewährte MitarbeiterInnen aus dem österreichischen Großprojekt ELAK
im Bund ("Elektronischer Akt") zum Einsatz, die in Österreichs
Ministerien ihre Feuertaufe bestanden haben. "Dann ist ein starker
Personalaufbau in Bayern selbst geplant. Das schafft Arbeitsplätze
und lokale Wertschöpfung", freuen sich Fallmann und Bauernfeind."

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sowie im OTS Bildarchiv unter http://bild.ots.at

OTS0126    2005-04-22/11:40

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