Vorsprung nur relativ zu Deutschland!

Für Ernte bleibt keine Zeit

Wien (OTS) - Der magnetische Effekt unseres Standorts auf Unternehmen auf der Flucht aus dem Rot-Grünen Deutschland darf uns nicht in Sicherheit lullen. Die Senkung der KÖST auf 25% war sicherlich ein historischer Verdienst im Österreichischen Kontext jedoch plant Deutschland KÖST Senkungen auf unter 20% und liegt beim Spitzensteuersatz nur noch bei 42 Prozent! Wir leisten uns den Luxus von Gesellschaftssteuer, mangelnden Kleinaktionärsrechten, von nach wie vor staatlichen Betrieben im Bund wie Post, Bahn, AUA, OMV (auf Landesebene wurde die zaghaften Privatisierungen meist nicht einmal ansatzweise nachvollzogen), des Fehlens eines gesetzlichen Rahmens für alternatives Investment, Liquiditätsvernichtende Abschreibungsregeln, die Absenz eines nennenswerten Private Equity Markets und der Erhebung von KEST auf allem was nur ungefähr nach Kapitalerträgen ausschaut ohne Berücksichtigung des Risikos. Die internationale Wirtschaftsaufschwung und der Erfolg der Wiener Börse verstecken diese strukturellen Schwächen des Standorts Österreich.

"Österreich verändert sich zwar, aber die Welt verändert sich schneller. Speziell wenn Österreich sich nach dem in Deutschland zu erwartenden Regierungswechsel 2006 nicht mehr hinter dem noch trägen Supertanker Deutschland verstecken kann, wird es ernst für den Standort. Es ist besser jetzt unser komplettes Steuersystem zu revitalisieren, die Flat Tax 25 einzuführen, die Umstellung und Entrümpelung des Steuerrechts durchzuführen und Versprechen zur Stärkung des Kapitalmarkts durch Privatisierungen einzulösen und zwar jetzt! " so Günther Fehlinger, der Präsident von Österreicher für Steuerreform.

Mehr Infos unter www.flattax.at

Rückfragen & Kontakt:

Präsident Mag. Günther Fehlinger
Österreicher für Steuerreform
Tel: +43.1.961 94 09
Mobil: +43.676. 780 64 28
office@flattax.at
www.flattax.at

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NEB0003