• 18.04.2005, 12:24:08
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  • OTS0116 OTW0116

Digitales Röntgen Im Wilhelminenspital

Der Röntgenfilm hat ausgedient

Wien (OTS) - Der gute alte Röntgenfilm hat ausgedient, ebenso die
Röntgenzuweisung auf Papier. Nach mehrjähriger Vorbereitung erfolgte
nun im Wilhelminenspital des Wiener Krankenanstaltenverbundes (KAV)
die zukunftsweisende Umstellung auf die digitale Bildverarbeitung von
Röntgenaufnahmen.

"Es gibt keinen Röntgenfilm mehr, die umweltbelastende
Filmbearbeitung entfällt", so der Ärztliche Direktor des
Wilhelminenspitals, Univ. Prof. Dr. Helmut Umek. Die
Bildaufnahmetechnik, Weiterverarbeitung und Bildspeicherung erfolgt
auf elektronischem Weg, ebenso wie die Untersuchungszuweisung, die
Befunderstellung und die Befundübermittlung an die 80 klinischen
Stationen.

Diese bahnbrechende Umstellung, die innerhalb von drei Wochen
über die Bühne ging, bringt bedeutende Vorteile für PatientInnen und
Krankenhaus:

o rasche Untersuchung durch genaue Terminplanung auf der Station,
  für den Hol- und Bringdienst und im Zentralröntgeninstitut
o Befund- und Bildübermittlung innerhalb eines Tages
o gesicherte Datenarchivierung in einem elektronischen Datenarchiv
  (TERA Archiv) - keine verlorenen oder in Archiven verreihte
  Bilder
  beträchtliche Kosteneinsparung (Röntgenfilme, Filmchemie) von
  etwa 440.000 Euro im Jahr****

(Schluss) bw

Rückfragehinweis:
PID-Rathauskorrespondenz:
http://www.wien.at/vtx/vtx-rk-xlink/
Wiener Krankenanstaltenverbund/Public Relations
Birgit Wachet
Tel.: 53114/60103
mailto:[email protected]

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