- 12.04.2005, 11:46:25
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e-card-Umfrage bescheinigt hervorragende Partnerschaft des Hauptverbandes mit den burgenländischen Ärzten
Wien (OTS) - "Als äusserst erfreulich für das Gesamtprojekt e-card
und als Auftrag, den österreichweiten Rollout wie geplant im heurigen
Jahr durchzuführen", wertete der für die e-card-Einführung im
Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger
zuständige stellvertretende Generaldirektor, Volker Schörghofer, die
jüngst veröffentlichte Umfrage des Meinungsforschungsinstitutes
Oekonsult. Schörghofer: "Es handelt sich bereits um die zweite Studie
eines unabhängigen Meinungsforschungsinstitutes, welche dem
Hauptverband und den am Probebetrieb teilnehmenden burgenländischen
ÄrzteInnen sowie den über 100.000 Versicherten im Burgenland eine
hervorragende Partnerschaft attestiert". "Dieses Faktum stimmt
zuversichtlich", so Schörghofer weiter, "dass der für Ende Mai
geplante österreichweite Rollout funktionieren wird und somit alle
Versicherten die e-card als Krankenscheinersatz nicht nur
termingerecht erhalten sondern bei Besuch eines Vertragsarztes
problemlos einsetzen können". Selbst eine von der Ärztekammer in
Auftrag gegebene Umfrage unter den burgenländischen Patienten habe
bestätigt, dass fast drei Viertel der befragten Versicherten
eindeutige Vorzüge durch die e-card als Krankenscheinersatz gesehen
und mit der Verwendung bei Besuch einer Arztordination keinerlei
Schwierigkeiten gehabt hätten. Bekanntlich wird der Probebetrieb
der e-card im Burgenland jetzt sogar um weitere 56 Probebetriebsärzte
erweitert, womit ab Anfang Mai insgesamt fast 140 Vertragsärzte und
medizinische Institute im Burgenland an das
e-card-System live angeschlossen werden.
Von Seiten des Hauptverbandes und deren Chipkartentochter SVC
(Sozialversicherungs Chipkarten Betriebs- und
Errichtungsgesellschaft) werde und wird - wie vertraglich mit der
Ärztekammer vereinbart - alles getan, um den österreichweiten Rollout
der e-card - Einrichtung der e-card-Hardware in 12.000
Arztordinationen, Versand der Karte an 8 Millionen Versicherte - ab
Ende Mai bis Ende November reibungslos über die Bühne zu bringen.
Wenn da und dort noch Probleme in einzelnen Ordinationen auftreten
würden, dann gäbe es, so Schörghofer abschliessend, noch Zeit genug,
diese in der Phase des Probebetriebes zu bereinigen.
OTS0107 2005-04-12/11:46
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