- 06.04.2005, 11:12:56
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Erneut ein gutes Jahr für Boehringer Ingelheim Austria
Ausbau des Standortes schafft weitere Arbeitsplätze
Wien (OTS) - Im Geschäftsjahr 2004 erwirtschaftete Boehringer
Ingelheim Austria mit 912 Mitarbeitern Gesamterlöse (inkl.
F&E/Dienstleistungen) in Höhe von EUR 306,1 Mio. Das bedeutet im
Vergleich zum Vorjahr eine Steigerung von nahezu 16 %. Die Zahl der
Mitarbeiter erhöhte sich um 94. Die Investitionen in Sachanlagen
betrugen 2004 EUR 60,6 Mio, die Exportquote betrug 72,8 %. Die
Steigerung der Gesamterlöse ist vor allem auf Erlöszuwächse in
Mittel- und Osteuropa (22 %) sowie auf ein Wachstum im
Biopharmaziegeschäft (30 %) zurückzuführen.
Regionalzentrum für Mittel- und Osteuropa
2004 wurde die Entscheidung getroffen, Wien als Regionalzentrum
für Mittel- und Osteuropa zu stärken und auszubauen. Vom "Regional
Center Vienna" wird die Geschäftsverantwortung für 29 Länder
wahrgenommen. Um das starke Wachstum des Standortes zu bewältigen,
wird gegenwärtig ein Bürogebäude mit integriertem Betriebsrestaurant
errichtet, das 180 Mitarbeitern Platz bieten wird. Der Spatenstich
dafür erfolgte im Februar 2005. Geschäftsführer Klaus Stochl,
Landesleiter Boehringer Ingelheim Österreich, Mittel- und Osteuropa,
betont: "Mit der vollen Geschäftsverantwortung für 29 mittel- und
osteuropäische Staaten werden vom Unternehmensverband hohe
Erwartungen in uns gesetzt. Es ist unsere Aufgabe, das in uns
gesetzte Vertrauen zu rechtfertigen und unserer wichtigen Rolle als
Regionalzentrum für Mittel- und Osteuropa gerecht zu werden."
Eröffnung neuer biopharmazeutischer Anlagen
Am 12. April 2005 werden bei Boehringer Ingelheim Austria neue
biopharmazeutische Produktionsanlagen samt zugehöriger Infrastruktur
eröffnet, dies bedeutet weitere beträchtliche Investitionen in den
Standort Wien.
Weiterer Ausbau der Forschung
Mit Investitionen von rund EUR 20 Mio entsteht derzeit am Standort
Wien ein modernes Biologie-Forschungsgebäude. Im Rahmen der
onkologischen Forschung werden dort neuartige Substanzen auf ihre
krebshemmende Wirkung untersucht werden. Weiterer Schwerpunkt wird
die Analyse der Ursachen bösartiger Tumoren für mögliche zukünftige
Behandlungsansätze sein. Die Fertigstellung des Gebäudes, das 140
Mitarbeitern Platz bieten wird, ist für das zweite Quartal 2006
geplant.
Österreichischer Pharma Markt
Nicht zufrieden zeigt sich Boehringer Ingelheim Austria bezüglich
der aktuellen Anlaufschwierigkeiten des neuen Erstattungssystems. Das
Unternehmen hofft jedoch, dass die Probleme in den nächsten Wochen
und Monaten ausgeräumt werden. Als forschungsorientiertes Unternehmen
erwartet BI Austria zusätzlich, dass der versprochene rasche Zugang
innovativer Arzneimittel in den Markt von der Politik auch eingelöst
wird.
"Austria's Leading Company" unter den "Big Players"
Am 28. Oktober 2004 wurde Boehringer Ingelheim Austria zweifach
als "Austria's Leading Company" unter den "Big Players", sowohl des
Bundeslandes Wien als auch Gesamt-Österreichs ausgezeichnet. Im
Rahmen eines Österreich weiten Wettbewerbs von Wirtschafts-Blatt,
PriceWaterhouseCoopers und Österreichischem Kreditschutzverband
rangierte das Unternehmen im Zeitraum 2001 bis 2003 mit einem
Betriebsergebnis von +266 %, einer Umsatzrendite von
+136 % sowie einer Eigenkapitalrendite von +109 % im österreichweiten
Ranking sowie im Bundesland Wien an erster Stelle.
Der internationale Unternehmensverband Boehringer Ingelheim ist in
Österreich stark engagiert und mit den Gesellschaften Boehringer
Ingelheim Austria, Boehringer Ingelheim Pharma sowie dem
Forschungsinstitut für Molekulare Pathologie Wien (IMP) vertreten.
Kerngeschäftsfelder von Boehringer Ingelheim Austria sind die
Betreuung des Pharmageschäftes Österreich, Forschung und Entwicklung,
biopharmazeutische Entwicklung und Produktion sowie Tiergesundheit.
Als "Regional Center Vienna" trägt Boehringer Ingelheim Österreich
nicht nur die Geschäftsverantwortung für den österreichischen Markt,
sondern auch für 28 Länder Mittel- und Osteuropas. Boehringer
Ingelheim Austria erzielte im Geschäftsjahr 2004 Gesamterlöse (inkl.
F&E/Dienstleistungen) in der Höhe von 306,1 Mio. Euro und
beschäftigte 912 Mitarbeiter.
OTS0100 2005-04-06/11:12
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