CONSTANTINUS 2005 verliehen: Preise ganz im Zeichen von Innovation und Qualität

Haiden: "CONSTANTINUS erfolgreich als Gütesiegel für Beratungs-und IT-Dienstleister etabliert" - 40 Prozent der Siegerprojekte kommen von Jungunternehmer/inne/n Wien (PWK242) - "Der CONSTANTINUS hat sich erfolgreich als Gütesiegel für Beratungs- und IT-Dienstleister etabliert. Ich bin sehr stolz auf den Erfolg dieser beispielhaften und einzigartigen österreichischen Initiative", freut sich René Alfons Haiden, Vizepräsident der Wirtschaftskammer Österreich. Anlässlich der großen CONSTANTINUS 2005-Gala im Magna Racino in Ebreichsdorf, bei der die Sieger der begehrten Trophäen präsentiert wurden, dankte Leitl den Veranstaltern und allen Mitwirkenden beim CONSTANTINUS "für ihr herausragendes Engagement" und gratulierte den Preisträgern herzlich zu ihrem Erfolg. Haiden zeigt sich "sehr beeindruckt von der Leistungsfähigkeit der stetig wachsenden Branche in Österreich. Vor allem aber freut es mich, dass eines der Ziele des CONSTANTINUS, die Beratungs- und IT Dienstleistungsbranche beim Export nachhaltig zu unterstützen, unabhängig von ihrem Standort in Österreich, so gut gelungen ist."

Insgesamt wurden mit dem CONSTANTINUS 2005 von einer hochkarätigen Experten-Jury 21 Projekte - die Plätze 1 bis 3 in insgesamt sieben Kategorien - ausgezeichnet. Sämtliche Informationen zu den Preisträgern und deren Einreichungen gibt es auf www.constantinus.net .

Wie schon in den Jahren zuvor entfällt auch heuer der größte Anteil der Einreichungen zum österreichischen IT- und Beratungspreis CONSTANTINUS, der vom Fachverband Unternehmensberatung und Informationstechnologie (kurz UBIT) der Wirtschaftskammer Österreich ins Leben gerufen wurde, auf die Kategorie "Informationstechnologie". Der Anstieg der Projekte aus dem Bereich "Personal & Training" ist ein klarer Indikator für die zunehmend merkbare Investitionsfreudigkeit in Mitarbeiterqualität und -ausbildung und langfristige Mitarbeiterplanung. Der allgemeine Trend zur verstärkter Nachhaltigkeit spiegelt sich ebenfalls gut wider. Ein Zeichen für die wachsende Dynamik der Branche, die zunehmend junge Unternehmer anzieht, ist die Tatsache, dass 40 Prozent aller Siegerprojekte von Jungunternehmerinnen und Jungunternehmern, die ihr Unternehmen in den vergangenen drei Jahren gegründet haben, stammen. Um dieser Tatsache Rechnung zu tragen, wurden bei der CONSTANTINUS Gala 2005 erstmals drei Jungunternehmerpreise für die drei bestplazierten Projekte vergeben.

Die Preisträger repräsentieren weitgehend die Branche und die Märkte in Österreich: 33 Prozent der Preisträger haben ihren Firmensitz in Wien, gefolgt von 19 Prozent steirischen Unternehmen und 14 Prozent aus dem Bundesland Salzburg. Die Besten aus den Bundesländern sind:
Wien: Tanzer, DMS, Walter Beyer und Green Gate Labs, Niederösterreich: KWI, Burgenland: Gneisz, Steiermark: MGS, Oberösterreich: Silbergrau, Salzburg: Klien&Team, Kärnten: trinitec, und Vorarlberg: Grobner und Nussbaumer.

Einigkeit herrschte am Gala-Abend darüber, "dass die hohe Qualität und Innovationskraft der Projekte die Leistungsfähigkeit der ständig wachsenden Beratungs und IT-Branche, die bereits mehr als 10 Prozent aller österreichischen Unternehmen umfasst und 11 Prozent zum BIP beiträgt, unterstreicht."

Gerhard Hrebicek, Präsident des CONSTANTINUS Clubs, verlieh seiner Freude und seinem Stolz darüber Ausdruck, "dass der CONSTANTINUS auch eine Plattform für die vielen kleinen Beratungs- und IT-Unternehmen darstellt. 400 Projekte dokumentieren nachhaltig diesen Trend und bestätigen die Innovationskraft der wissensbasierten Dienstleisterungen und ihren Beitrag zur Produktivität der österreichischen Wirtschaft. Wir können die Etablierung als Beratungs-Know-how-Drehscheibe in Europa und CEE vorantreiben."

Stichwort Europa: Auch heuer wurde wieder der CONSTANTINUS-Europapreis verliehen, und zwar an jeweils zwei Unternehmen und deren Kunden verliehen, die ein gemeinsames IT-/Consulting-Projekt in Europa realisiert haben. Platz 1 ging an ein österreichisch-ungarisches Projekt von Tanzer Consulting aus Wien.

Friedrich Bock, Obmann des Fachverbandes Unternehmensberatung und Informationstechnologie der WKÖ, abschließend mit einen Ausblick auf die Pläne für den CONSTANTINUS 2006: "Wir arbeiten verstärkt an unserer Vision, den CONSTANTINUS in Zukunft noch mehr als Leitpreis der wissensbasierten Dienstleistungsbranchen zu etablieren, und österreichische Beraterprojekte auch an internationalen Maßstäben und Trends zu messen. Dass nach dem Vorbild des CONSTANTINUS jetzt auch in Ungarn der Garai Tamas-Preis und in Slowenien der Phoenix-Preis vergeben werden, bestätigt unsere Vorhaben für weitere nationale und internationale Kooperationen." (JR)

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