- 01.04.2005, 13:33:59
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Brandsteidl: Mathematik ist cool
Wien (OTS) - "Die jüngste PISA-Untersuchung hat klar gezeigt, dass
Österreich auch im Bereich der Mathematik noch einiges aufzuholen
hat. Ob das gelingen kann, hängt entscheidend davon ab, ob es
gelingt, unsere SchülerInnen in Zukunft mehr als bisher für
Mathematik zu begeistern. Mathematik muss cool sein", stellte Wiens
Amtsführende Stadtschulratspräsidentin Susanne Brandsteidl heute im
Rahmen eines Lehrerfortbildungstages der Österreichischen
Mathematischen Gesellschaft fest.
Brandsteidl begrüsste die Bemühungen der Österreichischen
Mathematischen Gesellschaft, neue Wege der Didaktik für den
Mathematikunterricht zu entwickeln und Lehrer dazu zu motivieren,
hierbei mitzutun: "Genau eine Tagung wie diese ist ein wichtiger
Meilenstein auf dem Weg zu einem künftig besseren PISA-Ergebnis. Denn
neben allen schulorganisatorischen Herausforderungen, vor denen
unsere Bildungslandschaft steht und die mutiger und rascher Antworten
bedürfen, ist es gleichfalls wichtig, dass auch die konkrete
Unterrichtspraxis weiterentwickelt wird."
Brandsteidl abschließend: "Im Mittelpunkt des Unterrichts müssen
die SchülerInnen stehen. Ihre Freude am Lernen bestimmt hauptsächlich
die Qualität ihrer Leistungen. Daher: Wenn sich LehrerInnen - im
konkreten Fall MathematiklehrerInnen - 'aufmachen', den Unterricht so
weiterzuentwickeln, dass er für die SchülerInnen noch spannender
wird, ist dies nicht nur begrüssenswert, sondern vielmehr ein
wichtiger Schritt zu einem künftig hoffentlich besseren PISA-Ergebnis
im Bereich der Mathematik." (Schluss) ssr
OTS0202 2005-04-01/13:33
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