Brain-Computer-Interface auf der CeBIT in Hannover

Wien (OTS) - Ein Brain-Computer-Interface (BCI) misst kleinste Veränderungen der Hirnaktivität (EEG) bei bestimmten Gedanken. Diese Veränderungen werden erkannt und in ein Steuersignal umgewandelt. So kann durch Ausführung dieser bestimmten Vorstellungen beispielsweise ein Cursor am Bildschirm bewegt werden. Ziel solcher Systeme ist die Schaffung neuere Kommunikationsmöglichkeiten (z.B. für Schwerstbehinderte oder vollständig gelähmte Patienten).

Die Grazer Firma GUGER TECHNOLOGIES (g.tec) versorgt Forscherteams auf der ganzen Welt mit Messgeräten und spezieller Software für die (Weiter-) Entwicklung solcher Systeme. Erstmals wurde von g.tec ein BCI-System auf Basis eines Pocket-PC entwickelt, welches den Schritt zur praktischen Anwendung ermöglicht, da es sehr klein und leicht ist und den User nicht einschränkt. Dieses "Pocket-BCI" wird zur Zeit auf der CeBIT 2005 in Hannover präsentiert und erfreut sich größter Interesse. Fernsehteams aus aller Welt drängen sich um den kleinen Messestand wo Live-Experimente durchgeführt werden. Die CeBIT dauert noch bis Mittwoch 16. März.

CeBIT Hannover Stand A 40 / Halle 9

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