ÖAMTC: Schach den Autodieben durch Satellitenortung mit A 1 Carfinder und Satalarm

Voriges Jahr 5.970 österreichische Kfz gestohlen

Wien (ÖAMTC-Presse) - Wer am Osterwochenende einen Städtetrip nach Budapest, Bratislava oder Prag plant, sollte die Gefahr eines Autodiebstahls nicht unterschätzen, warnt der ÖAMTC. Immer noch werden in Ungarn, der tschechischen und der slowakischen Republik zusammen jährlich rund 500 österreichische Autos gestohlen. In Österreich selbst waren es im Jahr 2004 rund 5.000 Fahrzeuge, im übrigen europäischen Ausland weitere 500. Der Großteil davon bleibt für immer verschwunden. Für die rasche Wiederauffindung eines gestohlenen Fahrzeuges zahlt sich der Einbau des satellitengestützten Überwachungssystems A 1 Carfinder und Dolphin-ÖAMTC-Satalarm aus. Vielfach bewährt hat sich das System auch als Abschreckungsmaßnahme für Auto-Einbrecher.

"Sobald das Fahrzeug unbefugt in Betrieb genommen wird, geht in der ÖAMTC-Zentrale eine Alarmmeldung ein. Durch Satellitenortung kann jederzeit punktgenau festgestellt werden, wo sich das Auto befindet", erklärt Wolfgang Kilian-Löffler, ÖAMTC-Experte für Telematik-Notfallservices. Nach Rücksprache mit Europol und der lokalen Polizei kann der ÖAMTC-Mitarbeiter die elektronische Motorblockade auslösen. Dem Dieb ist eine Weiterfahrt unmöglich, das Auto wird von der bereits eingetroffenen Polizei sofort sicher gestellt. "Nur wenige Stunden nachdem der Wagen gestohlen worden ist, kann das Auto dem Besitzer zurückgegeben werden", erklärt Kilian-Löffler den zentralen Vorteil gegenüber herkömmlichen Alarmanlagen. Mit konventionellen Fahndungsmethoden, der anschließenden Besitzer-Ermittlung und Kontaktaufnahme sowie Begutachtung und Überführung des Autos, dauert die Rückgabe oft Monate. Vorausgesetzt das Fahrzeug wird überhaupt aufgefunden. Alarm wird beim ÖAMTC übrigens auch bei dem Versuch, das Schloss zu knacken oder die Scheibe einzuschlagen ausgelöst.

Ein Blick auf die aktuellen Statistiken zeigt, dass sich in Österreich vor allem bei den Autoeinbrüchen eine deutliche Zunahme abzeichnet: 2004 wurden in Österreich 54.000 Anzeigen erstattet, 2003 waren es noch 48.600 und 2002 36.000. Besonders starke Steigerungen wurden in der Ostregion, speziell in Wien, registriert. Beliebte Marken sowohl bei Einbrüchen, als auch bei Diebstählen sind Audi, BMW, VW, Ford, Honda, Mercedes und Opel.

"Grundsätzlich gilt: Der wirksamste Schutz ist Abschreckung", so das Resümee von ÖAMTC-Experte Kilian-Löffler: "Je besser die Sicherheitseinrichtungen, um so geringer das Risiko, Opfer eines Diebstahls oder Einbruchs zu werden."

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