• 07.03.2005, 15:41:49
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Sozialdemokratischer Wirtschaftsverband Wien: Präsidentin Jank ist nicht bereit politische Verantwortung zu übernehmen!

21,4% der WahlkartenwählerInnen der Wiener Friseure können keine korrekte Wahlkartenwahl durchführen!

Wien (OTS) - Die Reaktion von Wirtschaftskammerpräsidentin ließ
lange auf sich warten. "Umso schlimmer finde ich, wie Brigitte Jank
auf dieses mehr als entbehrliche "Malheur" reagierte. Sie verkennt
die Situation. Es geht nicht darum die Schuld auf andere abzuwälzen,
sondern darum einen Missstand zu beheben", reagierte Fritz Strobl,
Präsident des Sozialdemokratischen Wirtschaftsverbandes Wien, auf die
Aussendung von Brigitte Jank.

Wie jetzt bekannt wurde, sind 18 von 84 Stimmzetteln in den
Wahlkarten der Landesinnung Wien der Friseure unkorrekt. Das sind
immerhin 21,4%. "Hier geht es nicht um politisches Kleingeld, sondern
darum, dass 21,4% der WahlkartenwählerInnen in der Landesinnung Wien
der Friseure nicht die Möglichkeit haben, den Sozialdemokratischen
Wirtschaftsverband Wien per Wahlkarte zu wählen. Dies als politisches
Kleingeld zu bezeichnen, zeigt das mangelnde Demokratieverständnis
des ÖVP-Wirtschaftsbundes. Vor allem wenn man bedenkt, dass bei einer
vergleichbaren Wahlbeteiligung, wie bei der Wiener
Wirtschaftskammerwahl im Jahre 2000, diese 21,4% fast einem Mandat
entsprechen", schloss Strobl.

OTS0240    2005-03-07/15:41

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | WVW

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