• 05.03.2005, 11:09:21
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ÖAMTC holt schwer verletzte Salzburgerinnen aus England und Ägypten

23-Jährige aus London und 77-Jährige aus Hurghada heimgeflogen

Wien (ÖAMTC-Presse) - Gleich zwei Mal organisierte die
Schutzbrief-Nothilfe des ÖAMTC für schwer verletzte Salzburgerinnen
Krankentransporte per ÖAMTC-Ambulanzjet aus dem Ausland in die
Heimat.

In London hatte eine junge Salzburgerin bei einem Autounfall
schwere Kopf- und Beckenverletzungen erlitten. Die 23-jährige
Austauschstudentin aus Hallein war am 10. Februar von einem Auto
niedergestoßen worden, der Lenker hatte Fahrerflucht begangen. In
einem Londoner Krankenhaus wurde sie in künstlichen Tiefschlaf
versetzt. Da ihr Gesundheitszustand nun einen Transport erlaubte,
organisierte die ÖAMTC-Schutzbrief-Nothilfe einen Heimtransport mit
dem ÖAMTC-Ambulanzjet. Gestern, Freitag, wurde Doris R. nach Salzburg
geflogen und ins UKH gebracht.

Heute, Samstag, startete der ÖAMTC-Ambulanzjet Richtung Ägypten.
In Hurghada hatte sich am vergangenen Mittwoch die 77-jährige Edith
M. aus Saalfelden im Hotel bei einem Sturz über die Treppe eine
Oberschenkelhalsfraktur zugezogen. Sie wird noch heute nach Innsbruck
geflogen und zur Operation ins Krankenhaus nach Zell am See gebracht.

Die Kosten der Rückholungen in der Höhe von 12.000 Euro bzw.
22.000 Euro werden für die ÖAMTC-Schutzbrief-Inhaber zur Gänze vom
Club übernommen.

(Schluss)
ÖAMTC-Informationszentrale / Gü

OTS0028    2005-03-05/11:09

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