- 25.02.2005, 11:07:04
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EM-Stadion-Vorwürfe in sich zusammengebrochen
Strutz: Gattermann und Co sabotieren das Vergabeverfahren weiter
Klagenfurt (OTS) - "Die unhaltbaren Vorwürfe im Zusammenhang mit
dem Vergabeverfahren für das Klagenfurter EM-Stadion sind nun nach
offiziellen Ergebnissen der Justiz in sich zusammengebrochen. Die
Anschuldigungen der "Wiener Partie" in Richtung Parteienfinanzierung,
Amtsmissbrauch und Manipulation haben sich nun in Luft aufgelöst.
Trotzdem unternehmen Peter Gattermann - Vorsitzender der
Vergabekommission - und Co alles, um das Vergabeverfahren weiter zu
stören", stellte heute der freiheitliche Landesparteiobmann LHStv.
Martin Strutz fest.
Mit ihren unwahren Aussagen und täglichen Interviews in den Wiener
Medien werde alles unternommen, um das Verfahren endgültig zu kippen.
Das Verhalten der "Wiener Partie" wird immer unverschämter und
unerträglicher, so Strutz.
Es sei unverständlich, dass Bürgermeister Harald Scheucher, der als
Bürgermeister von Klagenfurt die Hauptverantwortung für das
Vergabeverfahren und die Errichtung des Klagenfurter Stadions trägt,
zu dieser Vorgangsweise schweigt. Der freiheitliche
Landeshauptmannstellvertreter fordert Scheucher heute auf, jetzt
endlich tätig zu werden und den ungeheuerlichen Störaktionen aus Wien
Einhalt zu gebieten. "Ich erwarte mir, dass der Klagenfurter
Bürgermeister gegen die haltlosen Vorwürfe in den Wiener Medien jetzt
endlich einschreitet, damit das Vergabeverfahren ungestört von den
Querschüssen aus Wien zu Ende geführt werden kann. Der Bürgermeister
hat als Bauherr dafür zu sorgen, dass jetzt endlich Ruhe eintritt",
schloss Strutz.
OTS0095 2005-02-25/11:07
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