Strache: Stadt Wien wieder einmal vom Schnee "überrascht"!

Mehr Geld für Schneeräumer gefordert - Gemeinde soll mit privaten Firmen kooperieren, wenn sie selbst nicht in der Lage ist, den Schnee zu beseitigen

Wien, 2002-02-22 (fpd) - "Jeden Winter aufs Neue kann man sich des Eindrucks nicht verwehren, als würde die Gemeinde Wien genauso vom Schneefall überrascht als wären wir die Südseeinsel Hawai. Das permanente Chaos auf Wiens Straßen bei Schneefall ist nicht länger tolerierbar und zeigt auch in diesem Bereich das Versagen der Wiener Stadtverwaltung". Dies stellte heute der Wiener FPÖ-Obmann HC Strache fest. ****

Offensichtlich gäbe es viel zu wenig Schneeräumer sowie nur eine äußerst mangelhafte Kooperation der Gemeinde mit privaten Schneeräum-Trupps. Vor diesem Hintergrund forderte Strache die Anhebung der Stundenlöhne für die Schneearbeiter. Wenn es eine attraktive Entlohnung gibt, werden sicher weitaus mehr Personen für die Schneeräumung zu gewinnen sein. Darüber hinaus müsse es einen Plan zur Intensivierung der Kooperation mit privaten Firmen geben. "Die Wiener Steuerzahler haben das Recht, daß ihre Gemeindeverwaltung dafür Vorsorge trägt, daß Wien bei Schneefall nicht immer wieder von neuem im Chaos versinkt, sondern endlich professionell damit umzugehen lernt", so Strache. (Schluß) HV nnnnn

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