Wahlaltersenkung - Laura Rudas: "ÖVP hat nach wie vor keine einheitliche Linie!"

ÖVP-Streit auf dem Rücken der Jugendlichen

Wien (SPW-K) - "Die ÖVP hat beim Thema Wahlalter-Senkung nach wie vor keine einheitliche Linie", kommentierte heute Wiens jüngste Abgeordnete Laura Rudas die ÖVP-Aussagen rund um die Wahlaltersenkung. "Auf dem Rücken Jugendlichen wird in der ÖVP ein Streit ausgetragen, der zeigt, wie wenig junge Mensch in dieser Partei eigentlich zählen. So wenig, dass sie nicht einmal selbst an sich glauben", so Rudas unter Hinweis auf die Junge ÖVP NÖ, die eine Wahlaltersenkung ablehnt. Der Vorstoß der Obfrau der Jungen ÖVP, Silvia Fuhrmann, komme jedenfalls zu spät und "zu zaghaft." ****

Entgegen aller Behauptungen, die rund um die Wahlaltersenkung getroffen werden - "die Erfahrungen zeigt: Junge Menschen wollen wählen", so Rudas. In Wien sei die politische Mitbestimmung junger Menschen jedenfalls ein wichtiges Thema: "Wir haben im Dezember 2002 ein Demokratiepaket beschlossen, dass es Jugendlichen ab 16 ermöglicht, ab 2006 auf Bezirks-, Gemeinde- und Landtagsebene zu wählen. Ich bin davon überzeugt, dass die Wiener Jugend bei den nächsten Wahlen 2006 beweisen wird, wie wichtig ihr das Wahlrecht ist.", so Rudas abschließend. (Schluss)

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