Strache: Strenges Asylgesetz darf kein "Traumatisierungs-Schlupfloch" bieten

~ "ÖVP wird sich bewegen müssen" - DNA-Tests sowie Deutschlern-Verpflichtung aufnehmen ~

Wien (OTS) - Im Zuge des neu entstehenden Asylgesetzes müsse
darauf geachtet werden, daß es nicht wieder ein "absurdes Traumatisierungs-Schlupfloch" gibt, so heute der Wiener FPÖ-Obmann HC Strache. ****

Der "Traumatisierungs-Schmäh" habe im vergangenen Jahr dazu geführt, daß es ein Plus von rund 40 Prozent an Asylwerbern gegeben habe, die eigentlich im sicheren Drittstaat verbleiben hätten müssen. Mit den zwei Schlagwörtern "Asyl" und "Traumatisierung", welche die Schlepperbanden den Asylwerbern auf den Weg geben, habe sich für tausende die Tür nach Österreich geöffnet. Dies sei schlichtweg untragbar, so Strache, vor allem, wenn man sich die extrem hohe Kriminalitätsrate bei Asylwerbern vor Augen führe. Dies beweise den organisierten Asylmißbrauch.

Diesbezüglich müsse das neue Asylgesetz wasserdicht gemacht werden. Ebenso müsse ernsthaft darüber verhandelt werden, verpflichtende DNA-Tests bei Asylwerbern einzuführen sowie auch einen obligatorischen Basissprachkurs in Deutsch zu absolvieren. Die ÖVP wird sich hier bewegen müssen, denn die Faktenlage spricht diametral gegen die bisherige Linie des ÖVP-Innenressorts, so Strache. (Schluß) HV nnnn

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