BO Amann zu Semesterferien: Gehrer schadet Tourismuswirtschaft!

Schwarze Wirtschaftsinkompetenz verlangt nach Tourismusministerium!

Wien (OTS) - Bartenstein und Gehrer haben wieder einmal versagt, wenn es darum geht der Wirtschaft Impulse zu geben. Die Zeche muss die für das Land so wichtige Tourismusbranche berappen, die dank der Wirtschaftsinkompetenz in der schwarzen Regierungsriege den Februar als Quotenbringer im Bereich Nächtigungen abschreiben kann, so der Bundesobmann des RFW, Ing. Fritz Amann, in einer Aussendung.

Amann dazu: "Was hier bezüglich Semesterferienregelung passiert ist, spottet jeder Kritik. Dass Deutschland und Holland mit den Semesterferien in Ostösterreich zusammengelegt werden, zeugt von der Inkompetenz im Ressort Gehrer. Gepaart mit der Untätigkeit im Ressort von Bartenstein macht Österreich wieder einmal zur Lachnummer in Europa. Der Imageschaden für unser Land ist enorm. Die Verlierer sind, neben der heimischen Tourismusbranche, die nun empfindliche Nächtigungseinbussen hat, auch der Finanzminister und die einheimischen Wintersportler, die auf andere Destinationen ausweichen müssen."

Mit der Regelung der Semesterferien wollte man eigentlich ein solches Chaos verhindern, indem man die vorhandenen Ressourcen optimal nutzt. Das ist offenbar nicht möglich. Die Verantwortung nun auf die Bundesländer abzuschieben reicht sicherlich nicht aus. Was es wirklich braucht, ist eine kompetente Stelle in Wien. Daher erneuere er die alte Forderung des RFW nach einem Tourismusministerium, welches auf die Bedürfnisse der für das Land so wichtigen Branche eingeht, damit das Stiefmütterchendasein dieses Wirtschaftszweiges in der Bundesregierung endlich ein Ende hat, so der RFW-Bundesobmann, Ing. Fritz Amann, abschließend. (Ende)

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