Bausparkassen steigerten Finanzierungsleistung um 22 % auf 2.404 Mio. Euro.

Knapp 18 Milliarden Bauspareinlagen wurden 2004 von allen Instituten verwaltet.

Wien (OTS) - Die vier österreichischen Bausparkassen - Allgemeine Bausparkasse, Bausparkasse Wüstenrot, Raiffeisen Bausparkasse und s Bausparkasse - verspürten 2004 einen kräftigen Aufwind im Finanzierungsgeschäft. Gemeinsam erbrachten die vier Institute eine Finanzierungsleistung von 2,4 Mrd. Euro, was einem Plus von 21,8 % gegenüber dem Vorjahr entspricht. "Aufgrund der Konjunkturprognosen rechnen wir damit, dass sich dieser positive Trend auch 2005 fortsetzen wird. Mit marktgerechten Finanzierungskonditionen halten wir jedenfalls mit jeder Euro-Finanzierung mit und sind langfristig noch günstiger", so Josef Schmidinger, Generaldirektor der s Bausparkasse und derzeit Vorsitzender des "Arbeitsforum österreichischer Bausparkassen".

Der Ausleihungsbestand aller österreichischen Bausparkassen betrug per Ende Dezember 2004 mehr als 13.667 Mio. Euro (+ 1,3 %). Der Zwischendarlehensbestand, der die Dynamik des Neugeschäftes dokumentiert, wuchs sogar um 16,4 Prozentpunkte auf 3.637 Mio. Euro.

5.210.296 Bausparkonten: Knapp zwei Drittel aller Österreicher sind Bausparer

Auch die Zahlen im Ansparbereich können sich sehen lassen: Mit 953.408 neu abgeschlossenen Bausparverträgen konnten die österreichischen Bausparkassen auch 2004 das hohe Ansehen des Bausparens bestätigen und an das Niveau vergangener Jahre anknüpfen (- 1,2 % zum Vorjahr). Im Vergleich der 6-Jahresperiode (Laufzeit eines Bausparvertrages) bedeutet das eine Steigerung der Neueröffnungen um 5,15 % (knapp 50.000 Verträge), was die ungebrochene Attraktivität des Bausparens einmal mehr verdeutlicht.

Die Bauspareinlagen aller vier Bausparkassen Österreichs standen per Ende 2004 auf einem Rekordhoch von insgesamt 17.900 Mio. Euro. Die Steigerung gegenüber 2003 beträgt somit 6,0 % bzw. mehr als 1 Mrd. Euro.

Die Zahl der Bausparkonten stieg 2004 ebenfalls deutlich an: Per Ende Dezember betreuten alle vier österreichischen Bausparkassen 5.210.296 Konten und damit 66.000 Konten mehr als noch im Jahr davor.

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