Amon: Typisch SPÖ - zwei Schritte nach vor, drei zurück - auch bei Bildungsreform

Wien, 19. Jänner 2005 (ÖVP-PK) Die jüngsten Äußerungen von SPÖ-Chef Alfred Gusenbauer spiegelten eins zu eins wider, worum es der SPÖ in der Bildungsdiskussion gehe: "Polemik - vollkommen egal, was von anderer Seite vorgeschlagen wird. Und das auch um den Preis, sich selbst diametral zu widersprechen", sagte heute, Mittwoch, ÖVP-Bildungssprecher Abg.z.NR Werner Amon. Das zeige auch die Schwierigkeit einer ernsthaften bildungspolitischen Diskussion mit der SPÖ auf: "Vorschläge von Seiten der ÖVP werden rundheraus abgelehnt, wie etwa die Beispiele 'Politische Bildung' oder 'Verhaltensvereinbarung' gezeigt haben. Aber auch Vorschläge, die aus der SPÖ und sogar von ihrem Vorsitzenden kommen, sind mit der SPÖ nicht umzusetzen", erläuterte Amon. ****

Noch am 16. September des Vorjahres habe Gusenbauer "nach dem Vorbild Finnlands Eingangsprüfungen für die Pädagogen-Ausbildung" gefordert. "Die heutigen Aussagen Gusenbauers zeigen, wie ernst die SPÖ ihre eigenen Vorschläge nicht einmal ein halbes Jahr nach deren Präsentation nimmt", so Amon, der hofft, dass sich die SPÖ auch im Bildungsbereich "einem ernsthaften, seriösen Dialog öffnet, dessen Ergebnisse gemeinsam umgesetzt werden können."

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