• 19.01.2005, 12:40:23
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Amon: Typisch SPÖ - zwei Schritte nach vor, drei zurück - auch bei Bildungsreform

Wien, 19. Jänner 2005 (ÖVP-PK) Die jüngsten Äußerungen von SPÖ-
Chef Alfred Gusenbauer spiegelten eins zu eins wider, worum es der
SPÖ in der Bildungsdiskussion gehe: "Polemik - vollkommen egal, was
von anderer Seite vorgeschlagen wird. Und das auch um den Preis,
sich selbst diametral zu widersprechen", sagte heute, Mittwoch,
ÖVP-Bildungssprecher Abg.z.NR Werner Amon. Das zeige auch die
Schwierigkeit einer ernsthaften bildungspolitischen Diskussion mit
der SPÖ auf: "Vorschläge von Seiten der ÖVP werden rundheraus
abgelehnt, wie etwa die Beispiele 'Politische Bildung' oder
'Verhaltensvereinbarung' gezeigt haben. Aber auch Vorschläge, die
aus der SPÖ und sogar von ihrem Vorsitzenden kommen, sind mit der
SPÖ nicht umzusetzen", erläuterte Amon. ****

Noch am 16. September des Vorjahres habe Gusenbauer "nach dem
Vorbild Finnlands Eingangsprüfungen für die Pädagogen-Ausbildung"
gefordert. "Die heutigen Aussagen Gusenbauers zeigen, wie ernst die
SPÖ ihre eigenen Vorschläge nicht einmal ein halbes Jahr nach deren
Präsentation nimmt", so Amon, der hofft, dass sich die SPÖ auch im
Bildungsbereich "einem ernsthaften, seriösen Dialog öffnet, dessen
Ergebnisse gemeinsam umgesetzt werden können."

Rückfragehinweis: ÖVP Bundespartei, Abteilung Presse und Medien
Tel.:(01) 401 26-420; Internet: http://www.oevp.at

OTS0153    2005-01-19/12:40

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