- 13.01.2005, 13:30:30
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Scheuch: Van der Bellen gesteht Machthunger der Grünen
Den Grünen sind Inhalte egal - Hauptsache an die Macht!
Wien, 2005-01-13 (fpd) - "Seit Wochen und Monaten ist aus der
grünen Ecke nichts mehr zu vernehmen. Dass van der Bellen jetzt diese
intellektuelle Windstille unterbricht und zugibt, nach der nächsten
Wahl mit wem auch immer in die Regierung gehen zu wollen, zeigt, wie
sehr die Grünen nur mehr vom Machttrieb beseelt sind, anstatt zu
überlegen, welche Themen man wie und mit wem am besten umsetzen
könnte", kritisierte FPÖ-Generalsekretär Uwe Scheuch das
vorbehaltslose Machtstreben der Grünen. ****
Die Anbiederungsversuche Van der Bellens in Richtung beider
Großparteien seien laut Scheuch nicht nur abstoßend, sondern die
Grünen würden damit auch alle ihre Inhalte als belastend über Bord
werfen, nur um bei Rot und Schwarz nicht anzuecken. "Und was an
Anmerkungen zur Regierungsarbeit oder an eigenen grünen
Wunschvorstellungen übrigbleibt, ist entweder realitätsverweigernd
oder polemisch", meinte der freiheitliche Generalsekretär.
"Die Grünen sehen sich immer mehr in ihrer Politik gescheitert und
versuchen nun krampfhaft, zum Beispiel in der Asylpolitik den Spagat
zwischen ihren eigenen wirklichkeitsfremden Absurditäten und den
tatsächlichen Bürgeranliegen zu schaffen. Dieses offenkundige und
oberflächliche Ablenkungsmanöver offenbart aber nur die grüne
Ratlosigkeit. Die einzige Sicherheitspartei ist nach wie vor die
FPÖ", stellte Scheuch abschließend fest.
(Schluss bxf)
OTS0159 2005-01-13/13:30
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