Scheuch: Van der Bellen gesteht Machthunger der Grünen

Den Grünen sind Inhalte egal - Hauptsache an die Macht!

Wien, 2005-01-13 (fpd) - "Seit Wochen und Monaten ist aus der grünen Ecke nichts mehr zu vernehmen. Dass van der Bellen jetzt diese intellektuelle Windstille unterbricht und zugibt, nach der nächsten Wahl mit wem auch immer in die Regierung gehen zu wollen, zeigt, wie sehr die Grünen nur mehr vom Machttrieb beseelt sind, anstatt zu überlegen, welche Themen man wie und mit wem am besten umsetzen könnte", kritisierte FPÖ-Generalsekretär Uwe Scheuch das vorbehaltslose Machtstreben der Grünen. ****

Die Anbiederungsversuche Van der Bellens in Richtung beider Großparteien seien laut Scheuch nicht nur abstoßend, sondern die Grünen würden damit auch alle ihre Inhalte als belastend über Bord werfen, nur um bei Rot und Schwarz nicht anzuecken. "Und was an Anmerkungen zur Regierungsarbeit oder an eigenen grünen Wunschvorstellungen übrigbleibt, ist entweder realitätsverweigernd oder polemisch", meinte der freiheitliche Generalsekretär.

"Die Grünen sehen sich immer mehr in ihrer Politik gescheitert und versuchen nun krampfhaft, zum Beispiel in der Asylpolitik den Spagat zwischen ihren eigenen wirklichkeitsfremden Absurditäten und den tatsächlichen Bürgeranliegen zu schaffen. Dieses offenkundige und oberflächliche Ablenkungsmanöver offenbart aber nur die grüne Ratlosigkeit. Die einzige Sicherheitspartei ist nach wie vor die FPÖ", stellte Scheuch abschließend fest.

(Schluss bxf)

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