Scheuch: Machtkampf Häupl-Gusenbauer geht weiter

Diese Runde geht an Häupl!

Wien, 2005-01-13 (fpd) - "Mit der Bestellung von Josef Kalina hat Häupl einen Zwischenerfolg im parteiinternen Machtkampf mit seinem Parteichef gelandet. Doch auch dieser Häupl-Aufpasser für Gusenbauer ändert nichts an der sozialistischen Odyssee, denn es wird der SPÖ weiterhin an Charisma und Inhalten mangeln. Außerdem repräsentiert Kalina als ehemaliger Pressesprecher des gescheiterten Kanzlers Klima keine besonders erfolgreiche sozialistische Ära", meinte der FPÖ-Generalsekretär Uwe Scheuch gegenüber dem Freiheitlichen Pressedienst. ****

Zusätzlich zum Damokles-Schwert Kalina über Gusenbauers Kopf sei die damit einhergehende Entmachtung von Darabos und Bures ein weiteres Zeichen, dass Häupl nun mehr und mehr die Fäden im sozialistischen Theater in die Hand nehme. Wenn man sich die inhaltsleeren Aussagen der sozialistischen Spitzenfunktionäre rund um ihre Neujahrskonferenz anschaue, bleibe allerdings - auch für die Genossen - weiterhin unklar, wer von ihnen denn endlich sinnvolle politische Themen finden solle, so Scheuch weiter.

"Das "Ein-Schatten-seiner-selbst-Kabinett" rund um den fallengelassenen Möchtegern-Kommunikator Broukal und die schon in Kärnten nur Zwietracht säende Schaunig kann es wohl nicht sein. Die sind ja überwiegend parteiintern mit Neid und Missgunst beschäftigt", stellte der freiheitliche Generalsekretär abschließend fest.

(Schluss bxf)

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