Kriminalstatistik: Strache kritisiert anhaltend hohes Niveau in Wien

~ Dunkelziffer weitaus höher als offizielle Zahlen - immer mehr Delikte werden gar nicht mehr angezeigt ~

Wien (OTS) - Das Kriminalitätsniveau stagniert in Wien anhaltend auf besorgniserregend hohem Niveau, so heute der Wiener FPÖ-Obmann Heinz-Christian Strache in Reaktion auf die neuesten Daten der monatlichen Kriminalstatistik. ****

Kaum ein Wiener, der nicht Opfer dieser mehr als beunruhigenden Kriminalitätssituation ist. Vor allem die stark gestiegene Kleinkriminalität als Nebenerscheinung der EU-Osterweigerung sei nicht hinzunehmen. Als Wiener ist man dank der katastrophalen Sicherheitspolitik des gegangenen Innenminister Strassers und Bürgermeister Häupls seines Hab und Guts nicht mehr sicher. Die Strasser-Nachfolgerin Prokop lasse ebenso keine positiven Erwartungen zu, kritisierte Strache.

Faktum sei, daß die Dunkelziffer weitaus höher als die offiziell ausgewiesenen Zahlen sei. Durch die geringen Aufklärungsquoten und die knappe Personalsituation bei der Exekutive würden immer mehr Opfer von Kleinkriminalität in Wien Delikte gar nicht mehr zur Anzeige bringen. "Wer will schon Stunden warten, bis er den Diebstahl seines Geldbörsl zur Anzeige bringen kann, wenn man schon vorab weiß, daß dieser Diebstahl wahrscheinlich ohnehin nicht aufgeklärt wird", so Strache.

"Die Wiener FPÖ fordert weiterhin: 1.600 Sicherheitswachebeamte mehr für Wien, Einrichtung einer Sicherheitswacht nach bayerischen Erfolgsmodell in Wien sowie eine Null-Toleranz-Politik gegenüber jeglicher Form der Kriminalität", so Strache. (Schluß) HV nnnn

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