• 10.01.2005, 11:37:12
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  • OTS0082 OTW0082

12 Todesopfer im Straßenverkehr in den ersten neun Tagen des Jahres, davon 3 am vergangenen Wochenende

Wien (OTS) - Das Bundesministerium für Inneres gibt für die 1.
Woche d. J., vom 1. Jänner bis 9. Jänner 2005 auf Grund der Berichte
der Bundesgendarmerie und Bundespolizei über das vorläufige
Unfallgeschehen mit tödlichem Ausgang auf dem österreichischen
Bundesgebiet - im Vergleich zu den endgültigen Ergebnissen des
Vorjahres - folgendes bekannt:

1. Woche  1.1. - 9.1.2005
   Zahl der tödlichen Unfälle Zahl der Verkehrstoten Anmerkung
 2005                 12               12

 Im Vergleich 2004    11               12
 Wochenende 7.1. - 9.1.2005
   Zahl der tödlichen Unfälle Zahl der Verkehrstoten Anmerkung
 2005                  3                3
 im Vergleich 2004     4                5

Bei den tödlichen Verkehrsunfällen in der vergangenen Woche
verloren 10 Pkw-Insassen (davon 7 Lenker), 1 Radfahrer und 1
Fußgänger ihr Leben.

Als vermutliche Hauptunfallsursachen dieser tödlichen
Verkehrsunfälle mussten nichtangepasste Fahrgeschwindigkeit (5),
Vorrangverletzung (2), Übermüdung (1), Herzversagen (1),
Fehlverhalten Fußgänger (1) und unbekannte Ursache (2) festgestellt
werden.

9 der 12 tödlichen Verkehrsunfälle der Vorwoche ereigneten sich
bei Dunkelheit.

7 der 12 Verkehrsunfälle  waren  Alleinunfälle.

3 tödlich verletzte Fahrzeuginsassen waren nicht angegurtet.

Verkehrstote nach Bundesländern
                   Woche         davon am Wochenende
 Burgenland        -                   -
 Kärnten           1                   -
 Niederösterreich  4                   1
 Oberösterreich    2                   -
 Salzburg          1                   -
 Steiermark        3                   1
 Tirol             -                   -
 Vorarlberg        1                   1
 Wien              -                   -
 Österreich       12                   3

Vom 1. Jänner bis zum 9. Jänner dieses Jahres gab es damit auf dem
österreichischen Straßennetz vorläufig 12 Verkehrstote, im
Vergleichszeitraum des Vorjahres verunglückten nach endgültigen
Zahlen ebenfalls 12 Menschen tödlich.

OTS0082    2005-01-10/11:37

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NIN

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