Grassers-Flugaffäre: Wurde für Grasser ein Hilfsflugzeug umgebaut?

Petrovic: "AUA soll alle Vergünstigungen für Privatreisen von PolitikerInnen offen legen"

Wien (OTS) - Im Zusammenhang mit der Flugaffäre von Finanzminister Grasser sind für die stellv. Bundessprecherin der Grünen, Madeleine Petrovic, noch immer einige Fragen offen. Finanzminister Karl Heinz Grasser und seine Verlobte konnten mit Billigtickets ohne Aufpreis in der Business-Class auf die Malediven fliegen. Die Vorfälle rund um den Weihnachtsurlaub des Finanzministers sind nach Ansicht der Grünen mehr als aufklärungsbedürftig.

Petrovic: "Die AUA soll alle außerordentlichen Vergünstigungen für Privatreisen von PolitikerInnen offen legen. Darüber hinaus stellt sich die Frage, warum Finanzminister Karl-Heinz Grasser nicht am 29.12. nach Wien zurückflog. Hat tatsächlich eine Intervention des Finanzministers dazu geführt, dass von der AUA an diesem Tag ein Krankenbett aus einem Hilfsflugzeug ausgebaut wurde, um Platz für den Bundesminister zu schaffen?" Grasser zog es jedoch bekanntlich vor, seinen Weihnachtsurlaub bis zum 3. Jänner zu verlängern.

Rückfragen & Kontakt:

Presse - Grüner Klub im NÖ Landtag +432742/9005-16703 - landtag@gruene.at

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | GRN0001