• 08.01.2005, 09:12:00
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Walch: Hauptverbandsreform: "Qualität vor Parteibuchwirtschaft"

Hauptverband ist keine SPÖ-Parteizentrale

Wien, 2005-01-07 (fpd) - "Durch die Hauptverbandsreform kommt die
rote Farbe raus aus den Sozialversicherungsanstalten und Qualität
rein. Die SPÖ hat sich in den Anstalten Parteizentralen errichtet,
die in Zukunft der Vergangenheit angehören", stellte heute der
Bundesobmann der Freiheitlichen Arbeitnehmer Abg. Max Walch fest. ***

Künftig werde es nur noch zwei statt fünf Verwaltungskörper geben.
"Besonders wichtig ist die paritätische Besetzung im
Verwaltungskörper, d.h. 50 % Arbeitnehmer- und 50 %
Arbeitgebervertreter. Somit muß jede Seite mit stichhaltigen
Argumenten überzeugen können, was zu Einsparungen führt. Erstmalig
werden auch Seniorenvertreter miteingebunden. Trotz dieser drei
Pensionistenvertreter zusätzlich ist die Trägerkonferenz verringert
worden, nämlich von 38 auf 37 Mitglieder. Der Verbandsvorstand wird
in Zukunft ebenfalls nur noch aus 12 Mitgliedern bestehen und nicht
mehr aus 14 wie bisher" sagte Walch.

"Wir machen Reformen und geben darauf acht, daß in der Verwaltung
sparsam und wirtschaftlich gearbeitet wird. Das wird mit der
Neubesetzung des Hauptverbandes garantiert", schloß Walch. (Schluß)

Rückfragehinweis: Freiheitliches Pressereferat

OTS0009    2005-01-08/09:12

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