ÖAMTC fordert: Großräumiges Anbringen von mehrsprachigen Hinweistafeln

Lkw-Lenker über erweitertes Fahrverbot auf A 10 informieren   Wien (ÖAMTC-Presse) - Der ÖAMTC begrüßt das Fahrverbot für Lkw im Salzachtal an bestimmten Samstagen im Rahmen der "Winterferienreise-Verordnung 2005 - A 10 und B 159" des BMVIT als notwendige Maßnahme. Dazu ÖAMTC-Verkehrsjurist Martin Hoffer: "Die in der Verordnung geregelten erweiterten Lkw-Fahrverbote auf beiden Strecken, der Tauern-Autobahn und der parallel verlaufenden ehemaligen Bundesstraße, werden an den verkehrsstarken Reisesamstagen für eine Verringerung der Staus im Baustellenbereich Hiefler- und Ofenauer-Tunnel beitragen." Damit Lkw-Lenker von dem Fahrverbot nicht überrascht werden, fordert der Club in einer Stellungnahme das großräumige Aufstellen mehrsprachiger Informationstafeln. Diese sollen an wichtigen Verkehrsknoten wie etwa beim Voralpenkreuz auf der West Autobahn (A 1), der deutschen A 8 am Inntaldreieck bei Rosenheim und beim Knoten Villach angebracht werden.

Zur Erinnerung: Das reguläre Wochenendfahrverbot würde erst um 15.00 Uhr in Kraft treten. Als Besonderheit regelt die "Winterferienreise-Verordnung 2005 - A 10 und B 159", dass an fünf Samstagen (8. Jänner, 5. und 12. Februar sowie 19. und 26. März) die Tauern Autobahn (A 10) und die Ausweichstrecke über die Salzachtal Straße (B 159) bereits ab 8.00 Uhr für Lkw gesperrt werden. Und zwar zwischen Golling und Pass Lueg in Fahrtrichtung Süden, in Fahrtrichtung Norden gilt das erweiterte Lkw-Fahrverbot zwischen Pfarrwerfen und Golling.

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