Wiener Städtische: Symphonie - die Geldanlage, die alle Stückeln spielt

Wien (OTS) - Mit einem Investment in vier Spitzen-Indices prolongiert die Wiener Städtische ihre erfolgreiche Veranlagungsreihe "Limited Edition": "Symphonie", emittiert von der Erste Bank der oesterreichischen Sparkassen AG, kombiniert eine besondere Form der Einmalerlagsveranlagung mit den Vorteilen einer Lebensversicherung.

Die vier Veranlagungskategorien - Aktien aus dem Euro-Bereich - Dow Jones Eurostoxx 50 Index - Europäische Staatsanleihen - Euro MTS 5-7 Jahres Index - Immobilienfonds - European Public Real Estate Index - Hedge Fonds - MSCI Hedge Invest Lyxor Tracker Fund Ltd., EUR Class

Der Index mit der höchsten Performance wird am Ende der Laufzeit von zwölf Jahren zu 50 Prozent, der zweithöchste mit 30 und der dritthöchste mit 20 Prozent gewertet. Der Index mit der schwächsten Performance wird mit Null gewertet und schmälert damit nicht den Veranlagungserfolg.

"Kunden, die in die neue Symphonie veranlagen, genießen doppelte Sicherheit", erläutert Dr. Günter Geyer, Generaldirektor der Wiener Städtischen. "Die Erste Bank garantiert als Emittent für das einbezahlte Kapital, die Wiener Städtische sichert gleichzeitig die Angehörigen finanziell ab."

Damit hat der Anleger 100 Prozent Kapitalgarantie am Ende der Laufzeit, 100 Prozent Kapitalgarantie während der Laufzeit im Ablebensfall und 150 Prozent bei Unfalltod während der Laufzeit. Die Gewinne von Symphonie sind kapitalertrags- und spekulationssteuerfrei. Nach Ablauf der zwölf Jahre erhält man die Auszahlungssumme samt Gewinn wahlweise als Einmalbetrag oder als monatliche Zusatzpension ausbezahlt. Das Mindestzeichnungsgebot liegt bei 5.000 Euro.

Ein Beispiel: Ein vor zwölf Jahren geleisteter Einmalerlag von 10.000 Euro wäre

- nach den Kriterien von Symphonie veranlagt - in der Zeit von November 1992 bis November 2004 auf erfreuliche 26.057 Euro angewachsen. *

* Die Simulation basiert ausschließlich auf vergangenheitsbezogenen Daten vor Erstauflage von Symphonie und ist daher für die zukünftige Entwicklung unverbindlich.

Die Presseaussendungen der Wiener Städtischen finden Sie auch unter http://www.wienerstaedtische.at

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