- 29.12.2004, 09:55:19
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FP-Schock: Wirtschaftlich schwieriges Jahr für Wien!
Nur in Wien ist die Wirtschaft 2004 geschrumpft
Wien, 2004-12-29 (fpd) - Anlässlich des bevorstehenden Jahrewechsels
machte der Wirtschaftssprecher der Wiener Freiheitlichen und
stellvertretende Landesparteiobmann, Stadtrat DDr. Eduard Schock auf
die unerfreuliche wirtschaftliche Bilanz Wiens im Jahr 2004
aufmerksam. "Das heurige Jahr war für die Bundeshauptstadt ein sehr
schwieriges Jahr".
Schock wies in diesem Zusammenhang darauf hin, dass Wien als einziges
Bundesland im ersten Halbjahr 2004 ein negatives Wirtschaftswachstum
zu verzeichnen hatte. Während beispielsweise in der Steiermark die
Wirtschaft um 3,8 Prozent gewachsen sei, ist sie in Wien um 0,3
Prozent geschrumpft. "Während die Bundesregierung mit der größten
Steuerentlastung der 2. Republik wirtschaftspolitische Impulse setzt,
verliert sich die Wiener SPÖ-Stadtregierung auch weiterhin in ihrer
Lethargie".
Der FP-Stadtrat betonte weiters, dass die Situation am Wiener
Arbeitsmarkt äußerst trist sei. Auch in diesem Jahr habe Wien weiter
Arbeitsplätze verloren und sei nach wie vor absolutes Schlusslicht in
der Arbeitslosenstatistik. "Wien hat seit dem Amtsantritt von
Bürgermeister Häupl fast 34.000 Arbeitsplätze verloren, während in
den anderen Bundesländern über 170.000 neue Arbeitsplätze gewonnen
werden konnten".
"Das Schrumpfen der Wirtschaft, die hohe Arbeitslosigkeit, die
dramatischen Gebührenerhöhungen (u.a. Strom- und Gaspreise) in Wien,
das alles hätte Bürgermeister Häupl an seinem 10-jährigen
Amtsjubiläum zum Anlass nehmen sollen, endlich die Ärmel
hochzukrempeln. Häupls unzählige, unbegründete Jubelfeste haben die
Lage der Wirtschaft und damit der Wienerinnen und Wiener jedenfalls
nicht verbessert", so Schock abschließend. (Schluss) lb
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