AKNÖ-Tipps für Schifahrer

Hubschraubereinsätze können teuer werden

Wien (AKNÖ) (OTS) - Im Jahr 2003 verunglückten 86.500 Schifahrer auf Österreichs Schipisten. Einige erlebten nach einer Hubschrauberbergung ein böse Überraschung in Form von Rechnungen über mehrere 1000 Euro. "Die NÖGKK übernimmt bei Unfällen in Ausübung von Sport und Touristik weder Bergungskosten noch Kosten der Beförderung ins Tal", warnt AKNÖ-Experte Mag. Josef Fraunbaum und rät deshalb allen Skibegeisterten, für den Fall der Fälle vorzusorgen. Oftmals beinhalte eine Mitgliedschaft in einem Sport- oder Naturfreundeverein oder auch eine Kreditkarte eine Bergungskostenversicherung.****

Bei länger andauernden Krankenständen hat man bis zu 52 Wochen lang Anspruch auf Krankengeld. "Wir wissen aus vielen Fällen, dass immer mehr Arbeitgeber die Entgeltfortzahlung umgehen wollen, indem sie den Dienstnehmer auf eine einvernehmliche Auflösung des Dienstverhältnisses drängen", erklärt Fraunbaum weiters. Für den Fall eines Unfalles steht die Patientenhotline der AKNÖ, Mag. Fraunbaum für Auskünfte und Informationen zur Verfügung.

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