- 22.12.2004, 11:36:26
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AKNÖ-Tipps für Schifahrer
Hubschraubereinsätze können teuer werden
Wien (AKNÖ) (OTS) - Im Jahr 2003 verunglückten 86.500 Schifahrer
auf Österreichs Schipisten. Einige erlebten nach einer
Hubschrauberbergung ein böse Überraschung in Form von Rechnungen über
mehrere 1000 Euro. "Die NÖGKK übernimmt bei Unfällen in Ausübung von
Sport und Touristik weder Bergungskosten noch Kosten der Beförderung
ins Tal", warnt AKNÖ-Experte Mag. Josef Fraunbaum und rät deshalb
allen Skibegeisterten, für den Fall der Fälle vorzusorgen. Oftmals
beinhalte eine Mitgliedschaft in einem Sport- oder Naturfreundeverein
oder auch eine Kreditkarte eine Bergungskostenversicherung.****
Bei länger andauernden Krankenständen hat man bis zu 52 Wochen lang
Anspruch auf Krankengeld. "Wir wissen aus vielen Fällen, dass immer
mehr Arbeitgeber die Entgeltfortzahlung umgehen wollen, indem sie den
Dienstnehmer auf eine einvernehmliche Auflösung des
Dienstverhältnisses drängen", erklärt Fraunbaum weiters. Für den Fall
eines Unfalles steht die Patientenhotline der AKNÖ, Mag. Fraunbaum
für Auskünfte und Informationen zur Verfügung.
(Schluss) sk
OTS0078 2004-12-22/11:36
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