Schaunig erfüllt die Geschäfte der SPÖ-Wien in Kärnten

Landesrätin Sprachrohr der Feinde der Koralmbahn

Klagenfurt (OTS) - "SPÖ Landesrätin Gabriele Schaunig-Kandut erfüllt mit ihrem Kampf gegen die Koralmbahn die Geschäfte der SPÖ in Wien und der Feinde der Koralmbahn. Es ist bekannt, dass die SPÖ auf Bundesebene keine Freude mit der Koralmbahn für Kärnten und die Steiermark hat und diese auf allen Ebenen torpediert. In Kärnten hat diese Gruppe nun mit Schaunig-Kandut ein ferngesteuertes Sprachrohr gefunden", sagte heute der freiheitliche Landesparteiobmann Martin Strutz.

Er verweise darauf, dass die SPÖ auf Bundesebene durch den Rechnungshofsprecher Günther Kräuter eine Überprüfung des Koralmbahnprojektes durch den Rechungshof beantragt hat, um dieses zeitlich zu verzögern und zu Fall zu bringen. Die SPÖ in den Ländern Oberösterreich, Niederösterreich und Wien lehnen die Koralmbahn entschieden ab, da sie die finanziellen Mittel, die von Seiten des Bundes für dieses Projekt zur Verfügung gestellt werden, für sich und ihre Infrastrukturprojekte beanspruchen. Diese Kärntenfeindliche Haltung hat nun mit Gabriele Schaunig-Kandut eine Helferin bekommen, die die Geschäfte der SPÖ Wien in Kärnten willfährig füllt, kritisierte Strutz.

Hier agiere offenbar ein politisches Kuckucksei zum Schaden unseres Bundeslandes, meinte Strutz und fordert Schaunig-Kandut heute neuerlich auf, über ihre Position in der Landesregierung nachzudenken.
"Jemand der die Projekte für Kärnten, die in der Koalition und im Regierungsprogramm vereinbart und festgeschrieben wurden, nicht mittragen kann, sondern aktiv bekämpft, sollte, wenn er zu sich selbst und der Bevölkerung ehrlich ist, aus der Regierung ausscheiden und seinen Sessel jemanden aus der SPÖ zur Verfügung stellen , der bereit ist für Kärnten und nicht gegen Kärnten zu arbeiten", fordert Strutz.

Strutz hofft, dass die Konsequenzen für Schaunig-Kandut innerhalb der SPÖ rasch beraten werden, da es sich die Koalition nicht leisten kann einen permanenten "Bremsklotz" mitzuziehen. SPÖ und FPÖ sind angetreten für Kärnten wichtige Reformen und Projekte voran zu treiben. Wenn jemand in der Regierung diese jedoch aktiv behindert und die Geschäfte von anderen Interessensgruppen, wie der Bundes SPÖ oder Feinden der Blau-Roten-Koalition erfülle, dann sei er Fehl am Platz und solle im Sinne Kärntens seine Oppositionsarbeit in den geeigneten Gremien z.B. im Parlament in Wien nachgehen, schloss Strutz.

Rückfragen & Kontakt:

FPÖ-Landtagsklub
Tel.: (0463) 513 272
petra.roettig@fpoekaernten.at

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | FLK0001