FP-Rudolph: "PISA-Kinder" Gefangene der bornierten SP-Stadtpolitik

Wien (OTS) - Wien, 17.12.04 (fpd) - Die Debatte, die heute in
diesem Haus geführt werde, erinnere ihn stark an die Jahre 1989 und 1990, als die FPÖ warnend auf die bevorstehenden Folgen der unkontrollierten Einwanderung aufmerksam gemacht hatte, sagte heute der Wiener FPÖ-Gemeinderat Herbert Rudolph in der aktuellen Stunde. Schon damals war gefordert worden, dass Ausländerkinder noch vor dem Schuleintritt Deutsch lernen müssen, um sich Lebens- und Überlebenschancen in diesem Land ausrechnen zu können. Diese Aussage hatte damals einen empörten Aufschrei von SPÖ und ÖVP ausgelöst, welche die Forderung als ausländerfeindlich diffamierten.

Heute gebe die Studie von Bernd Felderer (IHS) dem FPÖ-Standpunkt Recht: Die Integration wird als fehlgeschlagen bezeichnet, die Kinder der zweiten und dritten Generation kommen nicht über das Bildungsniveau hinaus, mit denen ihre Eltern bzw. Großeltern eingewandert waren. Die Kinder, denen die PISA Studie ein so vernichtendes Urteil beschert hat, sind nichts anderes als Gefangene der Borniertheit der SPÖ-Politik in dieser Stadt. Die Verantwortung für das Ergebnis der Studie liege bei der SPÖ-Wien, so Rudolph.(Schluss) DR

Rückfragen & Kontakt:

Klub der Freiheitlichen
Pressestelle
Tel.: (01) 4000 / 81 798

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NFW0010