"Gefühl ist alles": ORF präsentierte neue Schwabenitzky-Komödie mit Elfi Eschke, Rainhard Fendrich, Marco Rima u. v. a.

TV-Premiere am 6. Jänner

Wien (OTS) - "Gefühl ist alles" - so lautete gestern, am Donnerstag, dem 16. Dezember 2004, das Motto im ORF-Zentrum, wo der gleichnamige neue Fernsehfilm von Reinhard Schwabenitzky präsentiert wurde. Die turbulente österreichische Komödie ist die Fortsetzung der Publikumserfolge "Zwei Väter einer Tochter" und "Frechheit siegt" und steht im Rahmen des ORF-Weihnachtsprogramms am Dreikönigstag, Donnerstag, den 6. Jänner 2005, um 20.15 Uhr auf dem Spielplan von ORF 2. Das Motto für Schwabenitzkys neuen Film könnte ebenso "No Biz like Showbiz" lauten, denn darin thematisiert der Filmemacher die Schnelllebigkeit des Showgeschäfts, im Speziellen die der Musikbranche. So standen neben dem Stammensemble Elfi Eschke, Comedian Marco Rima, Burgschauspieler Johannes Krisch, Peter Fricke und Uschi Wolff Musikprofis wie Austropopstar Rainhard Fendrich (heute auch im großen Finale der "Austro-Pop-Show" im ORF), Multitalent Alexander Goebel und Musicalstar Ina Nadine Wagler sowie die Salzburger "Starmania NG"-Finalistin Magdalena Rentenberger (die letzten beiden gaben dabei ihr Filmdebüt) vor der Kamera. Von der Schnelllebigkeit der eigenen Karriere kann bei Reinhard Schwabenitzky auf jeden Fall keine Rede sein, wie der Gastgeber des Abends, ORF-Programmdirektor Dr. Reinhard Scolik, feststellte: "'Gefühl ist alles' ist nicht nur ein absolutes Filmhighlight unseres Weihnachtsprogramms, sondern markiert auch 30 Jahre fruchtbare Zusammenarbeit zwischen Reinhard Schwabenitzky und dem ORF. Seit dem 'Echten Wiener' lieferte Schwabenitzky nicht nur dem ORF zahlreiche erfolgreiche TV-Produktionen, sondern vor allem dem Publikum beste österreichische Filmunterhaltung."

Der viel gelobte Regisseur, der bei "Gefühl ist alles" wieder als Drehbuchautor, Regisseur und Produzent in Personalunion fungierte, war diesmal sogar als Liedtexter für einen Song des Filmsoundtracks tätig. Sein ganz persönliches Rezept für den Erfolg: "Meine Seele und mein Bauch müssen ganz dabei sein bei einem Projekt, dann wird es gut." Bei seinem jüngsten Film geht es ihm darum zu zeigen, "dass die Wegwerfgesellschaft absolut verkehrt ist und dass Neues und Bewährtes sehr wohl nebeneinander leben kann". Aber in erster Linie ist es ihm wichtig, das Publikum zum Lachen zu bringen: "Eine gute Komödie hat immer eine ernste Basis bzw. ein Problem zu Grunde liegen. Lachen soll befreien."

Und darum geht's:

Auf die Lebenskünstlerin Conny, dargestellt von Elfi Eschke, warten in "Gefühl ist alles" abenteuerliche Herausforderungen beruflicher und privater Natur: Conny und ihre Freunde - ihr tollpatschiger Lebenspartner Freddy (Marco Rima) und der gefinkelte Allrounder René (Johannes Krisch), mittlerweile zum Musikmanager avanciert -schnuppern diesmal ins Showbusiness. Trickreich setzen sie sich nicht nur für den Karrierestart des jungen Musiktalents Shark (Magdalena Rentenberger) ein, sondern auch für das Comeback des gestrauchelten Stars Larry (Rainhard Fendrich), für den Conny schon bald mehr übrig hat. Über eine Musik-Castingshow wollen die drei ihre Schützlinge für den musikalischen Event des Jahres, die "Starnacht", ins Spiel bringen. Denn die drei besten des Bewerbs erhalten ein Free-Ticket und damit auch die Chance auf eine (neue) Musikkarriere. Um die Erfolgsaussichten von Larry und Shark deutlich zu verbessern, machen die drei Musiklaien auch gleich selbst beim Casting mit. Bis auf Alexander Goebel, der im Film Larrys skrupellosen Exmanager spielt, singen alle Hauptdarsteller im Film selbst. In weiteren Rollen sind u. a. die ebenfalls singende Nina Blum und Ö3-Mann und "echt fett"-Macher Alex Scheurer zu sehen.

Die Dreharbeiten zu "Gefühl ist alles" - eine ORF-Produktion, hergestellt von Star-Film, mit Unterstützung der Cine Culture Carinthia - fanden in Pörtschach um Umgebung statt.

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