Ottakring kurbelt die Wiener Wirtschaft mit öffentlichen Aufträgen an

BV Prokop: "Aufträge der öffentlichen Hand sichern und schaffen Arbeitsplätze"

Wien (SPW-K) - Ottakring vergibt im nächsten Jahr Aufträge an mehr als 1.750 Wiener Unternehmen. Insgesamt sind im Bezirksbudget für 2005 8.275.900 Euro an Ausgaben veranschlagt. "Der größte Teil des Budgets ist für die Sanierung von sechs Ottakringer Volks- und Hauptschulen reserviert. Davon werden nicht nur die Kinder profitieren, sondern auch die Unternehmen: in diesem Bereich werden wir rund 650 Aufträge an Wiener Firmen vergeben", erklärt der Ottakringer Bezirksvorsteher Franz Prokop. Für die Schulsanierung sind im Ottakringer Budget 2.155.600 Euro veranschlagt.

Für die Kindertagesheime der Stadt Wien werden im nächsten Jahr etwa 420 Aufträge mit einem Gesamtvolumen von 660.900 Euro vergeben. Straßenbau-Firmen können mit rund 150 Aufträgen rechnen. Für Straßen, Geh- und Radwege wird Ottakring nächstes Jahr 1.688.900 Euro ausgeben.
Für neue Ampelanlagen, deren Instandhaltung sowie Erneuerung und Verbesserung von Fußgängerübergängen sind 457.200 Euro im Bezirksbudget vorgesehen. 290 Aufträge werden in diesem Bereich an Wiener Firmen vergeben.
Für Parks und Kinderspielplätze gibt Ottakring im Jahr 2005 729.000 Euro aus, rund 150 Aufträge werden vergeben.
Mit jeweils 50 Aufträgen können Wiener Unternehmen in den Bereichen öffentliche Beleuchtung (381.100 Euro) sowie Bau- und Gebäude Management (107.400 Euro) rechnen.
Das Familienbad am Hofferplatz wird bis zum nächsten Frühjahr um 1.000.000 Euro komplett umgebaut. Auch davon profitieren zahlreiche Firmen.

"Anhand des Ottakringer Beispiels sieht man, wie wichtig Aufträge der Verwaltung für die lokale Wirtschaft sind. Ottakring im Speziellen und Wien im Allgemeinen bemüht sich, mit zahlreichen Aufträgen die Wiener Wirtschaft zu beleben. Das ist vor allem in Zeiten mäßigen Wirtschafts-Wachstums wichtig. Die schwarz-blaue Bundesregierung geht da allerdings einen anderen Weg und spart das Land auf Biegen und Brechen kaputt, anstatt massiv zu investieren. Die Leid Tragenden sind jene Menschen, die ihren Arbeitsplatz verlieren", sagt Bezirksvorsteher Prokop. (Schluss)

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