- 14.12.2004, 14:38:09
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Scheuch: Mangelndes Demokratieverständnis der SPÖ?
Darabos meldet sich anscheinend aus dem letzten Jahrtausend
Wien, 2004-12-14 (FPD) - "Die FPÖ ist eine demokratisch gewählte
Partei und vertritt als Teil der Bundesregierung Österreich. Der
Neidkomplex der SPÖ und die ständigen Verunglimpfungen unserer
Wählerschaft zeigen, wie schwer die Sozialisten mit ihrem
Machtverlust und ihrer eigenen Legitimierung zu kämpfen haben.
Anscheinend kehren Teile der SPÖ in ihre gescheiterte
Ausgrenzungspolitik des letzten Jahrtausends zurück, anstatt
politische Inhalte zu bearbeiten", kritisierte FPÖ-Generalsekretär
Scheuch Aussagen von SPÖ-Bundesgeschäftsführer Darabos. ****
Es zeige einen eklatanten Mangel an Demokratieverständnis, eine
demokratisch legitimierte Partei als "Alptraum für jeden demokratisch
und humanistisch gesinnten Menschen" zu bezeichnen. Nur kleine
Splittergruppen innerhalb der SPÖ würden eine Politik der Ausgrenzung
befürworten, dies sei aber anscheinend noch nicht bis zur
sozialistischen Parteispitze durchgedrungen, so Scheuch weiter.
"Herr Darabos sollte in Zukunft bei seiner Wortwahl nicht nur die
Gepflogenheiten des politischen Miteinanders beachten, sondern davor
auch einmal in seine eigene Partei hineinhören. Dann würde er
derartiges nicht mehr ablassen", riet der freiheitliche
Generalsekretär.
(Schluss)
OTS0159 2004-12-14/14:38
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