Suchtprävention - SP-Rudas: "Wien setzt offensiv Maßnahmen!"

Wien (SPW-K) - "Die Forderung nach einer verstärkte Polizeipräsenz vor der Wiener Hauptbibliothek teilen auch wir - allerdings gibt es aufgrund der Sparmaßnahmen bei der Polizei zuwenig Personal. Die Wiener FPÖ ist aufgefordert, ihren Wunsch gleich an ihre RegierungskollegInnen und den gerade abhanden gekommenen Innenminister zu richten", reagierte heute Laura Rudas, Gemeinderätin aus dem 15. Wiener Bezirk, auf Aussagen der Wiener FPÖ. ****

Die Stadt Wien setze jedenfalls offensive Maßnahmen zur Suchtprävention, so Rudas weiter. "Das umfasst Suchtpräventionsprogramme für alle Altersstufen - wissenschaftlich fundiert, bedarfsorientiert und nachhaltig. Einbezogen werden dabei nicht nur Kinder und Jugendliche, sondern auch Eltern, LehrerInnen und Betriebe." Seit Herbst 2004 gebe es auch ein flächendeckendes Programm zur Suchtprävention und Gesundheitsförderung an Wiener Volksschulen. "Dabei werden LehrerInnen in mehrtägigen Schulungen mit den Grundsätzen suchtpräventiver Arbeit vertraut gemacht."

"Suchtprävention darf nicht auf punktuelle Maßnahmen und Abschreckungsmethoden reduziert werden - es geht auch um eine öffentliche Sensibilisierung und langfristige Wirkung. Und gerade diesen Weg hat Wien eingeschlagen", so Rudas abschließend. (Schluss)

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