- 03.12.2004, 13:07:15
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Konsequente Arbeit für die PflichtschullehrerInnen Österreichs zahlt sich aus
Wien (FSG) - "Sehr zufrieden", zeigt sich der Vorsitzende der FSG
in der Pflichtschullehrergewerkschaft, Herbert Modritzky, über das
Ergebnis der Personalvertretungswahlen.
Exorbitante Stimmengewinne in Vorarlberg, Kärnten und im
Burgenland, aber auch satte Zugewinne in anderen Bundesländern sind
ein toller Beweis für die konsequente Arbeit der SozialdemokratInnen
für die Interessen der Kolleginnen und Kollegen an den Schulen.
Modritzky: "Die sozialdemokratischen GewerkschafterInnen und
PersonalvertreterInnen haben hervorragende Arbeit geleistet."
Der FSG-Vorsitzende: "Das Ergebnis muss die Verantwortlichen in
der Regierung endlich aufrütteln und eine Abkehr vom Kürzungs- und
Streichungskurs im Bildungssystem bewirken."
Nicht einzusehen sei nach wie vor die Tatsache, dass es im
Pflichtschulbereich nur in zwei Bundesländern (Kärnten und Wien)
"echte" Gewerkschaftswahlen gebe. Überall anders würden die
Ergebnisse der Personalvertretungswahlen auf die Zusammensetzung der
Gewerkschaftsgremien "einfach umgelegt".
"Das heißt im Klartext, dass auch Nicht-Mitglieder über die
Mehrheitsverhältnisse in der Gewerkschaft bestimmen. Das kann es
nicht sein. In der Gewerkschaft mitreden sollen nur die Mitglieder!",
meint Modritzky.
FSG, 3. Dezember
2004
Nr. 118
OTS0221 2004-12-03/13:07
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