Konsequente Arbeit für die PflichtschullehrerInnen Österreichs zahlt sich aus

Wien (FSG) - "Sehr zufrieden", zeigt sich der Vorsitzende der FSG
in der Pflichtschullehrergewerkschaft, Herbert Modritzky, über das Ergebnis der Personalvertretungswahlen.

Exorbitante Stimmengewinne in Vorarlberg, Kärnten und im Burgenland, aber auch satte Zugewinne in anderen Bundesländern sind ein toller Beweis für die konsequente Arbeit der SozialdemokratInnen für die Interessen der Kolleginnen und Kollegen an den Schulen. Modritzky: "Die sozialdemokratischen GewerkschafterInnen und PersonalvertreterInnen haben hervorragende Arbeit geleistet."

Der FSG-Vorsitzende: "Das Ergebnis muss die Verantwortlichen in der Regierung endlich aufrütteln und eine Abkehr vom Kürzungs- und Streichungskurs im Bildungssystem bewirken."

Nicht einzusehen sei nach wie vor die Tatsache, dass es im Pflichtschulbereich nur in zwei Bundesländern (Kärnten und Wien) "echte" Gewerkschaftswahlen gebe. Überall anders würden die Ergebnisse der Personalvertretungswahlen auf die Zusammensetzung der Gewerkschaftsgremien "einfach umgelegt".
"Das heißt im Klartext, dass auch Nicht-Mitglieder über die Mehrheitsverhältnisse in der Gewerkschaft bestimmen. Das kann es nicht sein. In der Gewerkschaft mitreden sollen nur die Mitglieder!", meint Modritzky.

FSG, 3. Dezember
2004
Nr. 118

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Herbert Modritzky
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