- 03.12.2004, 11:54:24
- /
- OTS0164 OTW0164
AVISO, 6.Dezember: "Arbeit für Alle"
Aktionstag der Jungen Generation in der SPÖ Wien
Wien (SPW) - Keine Wünsche an das Christkind oder den
Weihnachtsmann, sondern das Recht auf Arbeit, die Schaffung gleicher
Möglichkeiten für Alle und dass soziale Unterschiede nicht
explodieren, fordert die Vorsitzende der Jungen Generation in der SPÖ
Wien, GR Sonja Ramskogler. "Diese Regierung hat die höchste
Arbeitslosigkeit in der Zweiten Republik zu verantworten und steht
dennoch tatenlos da", kritisiert Ramskogler gegenüber dem
Pressedienst der SPÖ Wien. "Die Zukunft der Menschen ist gefährdet
und Schüssel und Bartenstein rühren keinen Finger! Es ist eine
bodenlose Frechheit, den Menschen gegenüberzutreten und ständig
Steuererhöhungen und Pensionsverkürzungen anzusagen und im Gegenzug
keine Alternativen zu bieten. Dies ist keine Politik zum Wohle aller,
die in Österreich leben".****
Auch wenn die Arbeitslosenzahlen erstmals seit über drei Jahren
wieder sänken, könne noch lange nicht Entwarnung gegeben werden,
erklärt Ramskogler. "Solange nicht alle Jugendlichen Lehrstellen
bekommen und ArbeitnehmerInnen, aus Angst um ihren Job sich nicht
trauen in Krankenstand zu gehen, solange darf die Politik nicht
ruhen, sondern muss nach Verbesserungen streben. Denn darum geht es
in der Politik: Für alle und mit allen die Situation aller zu
verbessern", betont Ramskogler.
Die Junge Generation in der SPÖ Wien möchte mit der Aktion "Arbeit
für Alle" gerade vor Weihnachten wieder auf dieses Problem aufmerksam
machen und wird in ganz Wien am 6. Dezember 2004 auf die Straße gehen
und den Wienerinnen und Wienern ein Nikolaussackerl mit ihren
Forderungen und Vorschlägen mit in den Advent geben. "Wir sind der
Meinung, dass es jeden und jede angeht, ob es Arbeitsplätze gibt,
denn jeder und jede können davon betroffen sein einmal arbeitslos zu
werden", so Ramskogler abschließend.
OTS0164 2004-12-03/11:54
OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | DSW