• 03.12.2004, 11:50:13
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Haubner: PV-Wahlen nicht zufriedenstellend, aber Detailerfolge!

Wien, 2004-12-03 (fpd) "Die Personalvertreterwahlen zeigen einmal
mehr, dass die Politik zwar vor immer globaleren Problemen steht,
entscheidend aber nach wie vor die Arbeit vor Ort in jeder einzelnen
Dienststelle ist. Auch wenn das Ergebnis der AUF auf den ersten Blick
nicht erfreulich ist, zeigen zum Beispiel einzelne Detailergebnisse
beim Bundesheer und Gendarmerie, dass gute freiheitliche Arbeit, wenn
sie unverfälscht beim Wähler ankommt, durchaus honoriert wird",
meinte FPÖ-Bundesparteiobfrau StS Ursula Haubner zu den PV-Wahlen.
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"Die freiheitlichen Personalvertreter haben sich durch große
Einsatzbereitschaft und gute Arbeit ausgezeichnet. Und wie man am
Beispiel Kärnten wieder einmal sieht, kann man mit konstruktiver,
umsichtiger Arbeit und guter Zusammenarbeit auch trotz widriger
Begleitumstände erfolgreich sein. Der Trend geht nicht gegen die FPÖ,
sondern das Ergebnis ist eine Aufforderung an jeden einzelnen
Funktionär noch intensiver den Kontakt mit den Bürgern zu suchen und
zu pflegen", so die FPÖ-Bundesparteiobfrau.

Natürlich sei das Ergebnis als Gesamtes ein ernüchterndes und gebe
Anlass zu einer kritischen, auch internen Ursachenforschung, meinte
Haubner weiter. "Man darf aber auch nicht die ungleichen
Startvoraussetzungen vergessen, die durch die rücksichtslose
Ausnutzung von Mehrheiten entstanden sind! Das System der
Dienstfreistellungen sollte neu überdacht werden, denn momentan dient
es nur der Einzementierung von Mehrheiten, anstatt demokratisch
gerechte Bedingungen zu fördern", merkte die freiheitliche
Bundesparteiobfrau abschließend kritisch bezüglich des Wahlkampfes
an.

(Schluss/bxf)

OTS0155    2004-12-03/11:50

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