Amon: Pauschale Schuldzuweisungen unseriös und wenig hilfreich

Ergebnisse der Studie nach Veröffentlichung im Detail analysieren und ernst nehmen

Wien, 2. Dezember 2004 (ÖVP-PK) Gegen gegenseitige Schuldzuweisungen "noch bevor überhaupt präsentiert worden ist, worüber diskutiert wird", sprach sich heute, Donnerstag, ÖVP-Bildungssprecher Abg.z.NR Werner Amon aus. "Man darf es sich nicht so einfach machen, DIE Eltern, DIE Lehrer oder DIE Bildungspolitik für wie auch immer geartete Ergebnisse pauschal verantwortlich zu machen", führte Amon aus. Die PISA-Studie sei nach ihrer Veröffentlichung am 7. Dezember genau zu analysieren und ernst zu nehmen. "Hüftschüsse ins Blaue", wie sie nun vor allem von Seiten der SPÖ abgegeben würden, seien aber zu unterlassen. ****

Amon forderte von allen Beteiligten eine intensive Auseinandersetzung mit dem Thema auf einer seriösen Ebene ein -"und das kann erst nach Veröffentlichung der Daten geschehen". Bei der im Anschluss folgenden Diskussion müsse eines klargestellt sein: "Es darf nicht um Ideologien gehen, sondern es geht um die Kinder und Jugendlichen", schloss der ÖVP-Bildungssprecher.

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