• 29.11.2004, 09:09:36
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  • OTS0031 OTW0031

Einladung zur Abschlussveranstaltung "Modellprojekt PIK - Patientenorientierte integrierte Krankenbetreuung"

Wien (OTS) - Nicht zuletzt im Zuge der Diskussion um die
"Gesundheitsreform" stand das Thema der Vernetzung zwischen dem
Spitalsbereich und dem nicht stationären Bereich ganz oben auf der
gesundheitspolitischen Agenda (Stichwort: "Schnittstellenprobleme").

In Wien werden in diese Richtung gehende Projekte seit Jahren
forciert. So haben die Wiener Gebietskrankenkasse (WGKK) und die
Stadt Wien seit dem Jahr 2002 ein Modellprojekt zur Umsetzung
gebracht, dass anhand konkreter Maßnahmen die Betreuungskette von der
Zuweisung, der Spitalsaufnahme, der Betreuungsplanung im Krankenhaus,
der Entlassung, der poststationären Betreuung bis hin zur umfassenden
Betreuung zu Hause optimiert. Das Projekt wurde in vier Bezirken (14.
bis 17.) unter Beteiligung von drei Spitälern, HausärztInnen, zwei
Gesundheits- und Sozialzentren, acht mobilen Pflege- und
Sozialdiensten, Apotheken, Ergo- und PhysiotherapeutInnen, der
Patientenanwaltschaft sowie mit PatientInnen- und Angehörigengruppen
durchgeführt. Bestandteil dieses größten österreichischen
Umsetzungsprojektes zur Verzahnung von stationärer und ambulanter
Versorgung war auch eine wissenschaftliche Begleitung und Evaluation.

Der Obmann der WGKK Franz Bittner und die Wiener Stadträtin für
Gesundheit und Soziales Renate Brauner freuen sich, die Ergebnisse
dieses bundesweit beispielgebenden Projektes gemeinsam mit dem Ludwig
Boltzmann Institut für Medizin- und Gesundheitssoziologie im Rahmen
einer Abschlussveranstaltung präsentieren zu können.

Bitte merken Sie vor:

Veranstaltung "Modellprojekt PIK - Patientenorientierte
integrierte Krankenbetreuung"

Zeit: Freitag, 3. Dezember 2004, 14:00 bis 16:00 Uhr
   Ort: Wiener Rathaus, Wappensaal

Es Informieren Sie u.a.:

Renate Brauner (Wiener Stadträtin für Gesundheit und Soziales)
 Franz Bittner (Obmann der WGKK)
 Univ. Prof. Dr. Jürgen Pelikan (Ludwig Boltzmann Institut für
   Medizin- und Gesundheitssoziologie)

Die Pressestelle der WGKK lädt alle Kolleginnen und Kollegen aus
Radio, Fernsehen und Print recht herzlich ein.

OTS0031    2004-11-29/09:09

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