- 26.11.2004, 08:34:02
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Premiere für Millionärscousine Elisabeth Sutterlüty in ORF-Telenovela "Bianca - Wege zum Glück"
Ab 29. November sorgt sie als Olivers Verlobte Judith für Aufsehen
Wien (OTS) - TV-Premiere für eine weitere Österreicherin in der
ORF-Telenovela "Bianca - Wege zum Glück": Nach der Kärntnerin Eva
Klemt kommt nun ab Folge 22, die am Montag, dem 29. November 2004, um
14.50 Uhr in ORF 2 läuft, die gebürtige Wienerin Elisabeth Sutterlüty
- sie ist übrigens mit dem ersten Millionengewinner der
ORF-"Millionenshow" verwandt - ins verworrene Spiel um Liebe,
Leidenschaft und Macht. Als Olivers Verlobte Judith wird die
langhaarige Brünette, die nach beruflichen und privaten Stationen in
Wien, Hamburg, Straßburg, Paris und Erfurt seit einiger Zeit in
Berlin lebt, für einige Überraschungen in Biancas Leben sorgen. Denn
Judith ist keine Böse, wie man meinen könnte, sondern "eine ganz,
ganz schöne und gute Figur. Sie zeichnet sich sehr durch ihre Güte
aus, was das ganze viel spannender für das Publikum macht, als wenn
Judith eine böse Gegenspielerin zu Bianca wäre", verspricht
Sutterlüty.
Aschenputtel auf Erfolgskurs
Die 1976 geborene Jungmimin, die am Franz-Schuberth-Konservatorium in
Wien ihre Schauspiel- und Gesangsausbildung absolvierte und bisher
bereits auf eine beachtliche Bühnenkarriere zurückblicken kann, freut
sich über ihre erste Fernsehhauptrolle. "Ich habe bisher fast nur
Theater gespielt, das ist jetzt ganz was Neues für mich. Aber
eigentlich geht es mir nur darum, ganz viel spielen zu können - egal
ob fürs Theater, Film oder Fernsehen." Zum Format Telenovela meint
Elisabeth Sutterlüty: "Das ist nichts typisch Südamerikanisches,
sondern in jedes Land transferierbar. Es geht um ein allgemein
gültiges Thema, um eine Art 'Aschenputtel'-Geschichte - daher wird es
auch hier erfolgreich sein."
"Millionenshow"-Gewinner ist Cousin zweiten Grades
Dass mit einer Hauptrolle in einer Telenovela unweigerlich auch ihr
Bekanntheitsgrad steigen wird, ist Elisabeth Sutterlüty
selbstverständlich bewusst. Obwohl ein anderes Fernsehereignis im
Jahr 2001 bereits dafür sorgte, dass man in ganz Österreich plötzlich
genau wusste, wie sich ihr sonst oft missverstandener Familienname
richtig schreibt: Der erste ORF-"Millionenshow"-Gewinner Anton
Sutterlüty brachte ihr ganz unweigerlich eine gewisse Popularität ein
und ist - wie es der Zufall will - auch mit ihr verwandt: Der
gebürtige Vorarlberger ist ihr Cousin zweiten Grades. "Mein Vater hat
einen Cousin und der Anton ist sein Sohn. Nach seinem Gewinn kannte
jeder meinen Namen, ich musste am Telefon auf einmal nicht mehr
buchstabieren."
Ihre Stärke ist ihre Schwäche
Und so geht es am Montag in "Bianca - Wege zum Glück weiter": Jeden
Augenblick wird Olivers Verlobte Judith aus Afrika eintreffen, wo sie
für ein Charity-Projekt - die Erbauung eines Hospizes - tätig war.
Oliver und Bianca erwarten Judiths Ankunft mit großer Spannung, denn
Oliver will sein Versprechen einhalten, die Verlobung mit ihr zu
lösen. Damit soll auch das ewige Versteckspiel vor seiner Familie
endlich ein Ende haben. Aber wird alles so laufen, wie Bianca und
Oliver sich das vorstellen? "Das Interessante ist, das Judith Bianca
auch mag", deutet Hauptdarstellerin Elisabeth Sutterlüty ein
mögliches Konfliktpotenzial an. "Und leider ist das, was ihre Stärke
ist, auch ihre Schwäche: ihr Vertrauen. Sie hat Vertrauen, nur nicht
zu sich selbst. Sie traut zum Beispiel ihren Gefühlen nicht, die ihr
ohnedies sagen, dass da was nicht stimmt."
Elisabeths ganz persönliches Afrika
Nicht nur Serienfigur Judith hat einen Bezug zu Afrika, wo sie
wohltätige Arbeit verrichtet hat. Auch ihre Darstellerin Elisabeth
Sutterlüty hat eine ganz persönliche und etwas eigene Beziehung zum
Schwarzen Kontinent. "In gewisser Hinsicht verdanke ich Afrika meine
Existenz", verrät sie. "Ich habe einen Onkel und eine Tante, die dort
Missionare waren. Und da sie von ihrem Glauben her nicht selbst ein
Paar werden konnten, haben sie beschlossen, meinen Vater und meine
Mutter zu verkuppeln. Die lernten einander kennen und nach einem Jahr
waren sie schon verheiratet. Ich bin später mit Simbabwe
aufgewachsen, ohne jemals dort gewesen zu sein."
OTS0009 2004-11-26/08:34
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