- 25.11.2004, 14:49:59
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Amon: SPÖ-Verhalten fügt Österreich schweren internationalen Schaden zu
Gerade im Bildungsbereich ist genaue Analyse der Ergebnisse vor parteipolitisch motivierter Schmutzkübelkampagne angebracht
Wien, 25. November 2004 (ÖVP-PK) Der Spekulationswettlauf, den
die SPÖ mit einer Vielzahl von Protagonisten derzeit im Hinblick
auf einzelne kolportierte Zahlen aus der PISA-Studie betreibe, füge
Österreich international schweren Schaden zu, sagte heute,
Donnerstag, ÖVP-Bildungssprecher Abg.z.NR Werner Amon, MBA. "Die
SPÖ-Vertreter haben die genauen Zahlen genauso wenig wie ich sie
habe", führte Amon aus. Tiefgreifende Analysen über das Ergebnis
könnten und würden erst im Anschluss an die Präsentation am 7.
Dezember erfolgen. "Alles, was die SPÖ jetzt über vermeintliche
Zahlen, Ursachen und Ergebnisse von sich gibt, ist in höchstem
Grade unseriös und entbehrt jeder wissenschaftlichen Grundlage!",
so Amon. ****
Gerade im Bildungsbereich sei es notwendig, sich die Ergebnisse
und Analysen einer so umfassenden Studie genau anzuschauen, bevor
man daraus Rückschlüsse ziehe. "Die nun laufende, von der SPÖ
aufgeheizte Debatte fügt Österreich nicht nur national, sondern
auch international schweren Schaden zu, indem unser Bildungssystem
ohne jegliche fundierte Grundlage in den Schmutz gezogen wird", so
der ÖVP-Bildungssprecher.
Amon zeigte sich "erschüttert über das Niveau", auf dem diese
Mutmaßungen diskutiert würden. "Es kann nicht sein, dass hier
gegenseitige Schuldzuweisungen, sei es an das Ministerium, die
Eltern, die Volksschulen oder die Lehrerinnen und Lehrer, die
hervorragende Arbeit leisten, vom Zaun brechen, bevor überhaupt
Ergebnisse und Analysen veröffentlicht worden sind", schloss der
ÖVP-Bildungssprecher.
Rückfragehinweis: ÖVP Bundespartei, Abteilung Presse und Medien
Tel.:(01) 401 26-420; Internet: http://www.oevp.at
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