VSStÖ: ÖVP-AG spielt alte Spiele

Bunner: "Der Trick der ÖVP-AG wird langsam langweilig"

Wien (SK) Als "langweiligen, alten Trick" bezeichnete Andrea Brunner, Vorsitzende des VSStÖ, heute Dienstag das Vorgehen von Gehrer und ihrer Studierendenfraktion Aktiongemeinschaft. "Gehrer sagt ihnen, was sie in der Öffentlichkeit fordern dürfen, sie fordern es, dann macht es Gehrer, und sie dürfen sich dann als die RetterInnen der Studierenden aufspielen", zeigt Brunner die "alten Spiele der ÖVP-AG und Gehrer" auf. "Das ist weder neu noch besonders redlich." Vor allem, nachdem sie schon mehrmals zugegeben haben, das ganze Gesetz mit Gehrer und den Freiheitlichen ausgemauschelt zu haben. ****

Morgen, Donnerstag, findet ein Treffen mit Brinek, Gehrer, Achleitner, 21 Universitätsvertretungen und der Bundesvertretung statt. "Abgesehen davon, dass weder der VSStÖ noch 28 Pädak-Vertretungen zeitgerecht eingeladen wurden", habe Brinek bereits über das Nachrichtenmagazin "profil" ankündigen lassen, "dass sie nicht an Verhandlungen mit den gewählten VertreterInnen interessiert ist", so Brunner. "Das zeigt deutlich den Geist, der hinter der ÖVP, der VP-AG und dem indirekten HSG steht".

"Unsere Forderungen liegen auf dem Tisch", zeigt Brunner auf. "Es sind die Forderungen der Studierenden."

  • Echte Verhandlungen mit den gewählten StudierendenvertreterInnen ohne Stoppuhr
  • Beibehaltung der Direktwahl auf allen Ebenen
  • passives Wahlrecht für ausländische Studierende
  • weitgehende Finanzautonomie in der Verteilung der Beiträge
  • Wiederaufbau der vom UG02 zerstörten Mitbestimmungsrechte

"Mit diesen Forderungen der Studierenden gehen wir morgen in die 'sogenannte' Aussprache", schloss Brunner. (Schluss) ah/mm

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