SPÖ-GR Reindl: "Sport fördert eine positive soziale Entwicklung"

"Mit dem Budget für 2005 können wir das hohe Niveau beim Sport halten", so Reindl

Wien (SPW-K) - "Sport soll als Mittel zur Förderung von Erziehung, Gesundheit, Entwicklung und Frieden dienen. Die UNO nimmt Sport sehr wichtig und hat ihm eine eigene Resolution gewidmet", erklärt SPÖ-Gemeinderat Mag. Thomas Reindl in der Spezialdebatte Bildung, Jugend, Information und Sport im Rahmen der gestrigen Budgetdebatte im Wiener Gemeinderat. Die UNO hat das Jahr 2005 zum "International Year of Sport and Physical Education" erklärt. "Aus diesem Grund sind Investitionen in den Sport wichtig und notwendig", erklärt Reindl.

Sport fördere besonders den Umgang mit anderen Menschen, erklärt Reindl. Dabei lerne man zu gewinnen, ohne überheblich zu sein, mit Würde zu verlieren, Regeln zu akzeptieren, den Gegner zu respektieren, sich in ein Team einzufügen und sich selbst besser einzuschätzen. "Viele dieser positiven Charakter-Eigenschaften vermisse ich bei den Mitgliedern der schwarz - blauen Bundesregierung. Allen voran beim Bundeskanzler!", stellt SPÖ-Gemeidnerat Reindl fest. "Für eine gemeinsame und sinnvolle Gestaltung der Zukunft ist Sportförderung für alle Altersgruppen unbedingt notwendig".
"Aus diesem Grund unterstützt die Stadt Wien zahlreiche Sportveranstaltungen, beispielsweise die Schwimm-Europameisterschaft 2004, die Eishockey-Weltmeisterschaft und die Junioren-Radweltmeisterschaft, um nur die größten zu nennen", führt der SPÖ-Abgeordnete aus.

Im Hinblick auf die Fußball-Europameisterschaft 2008 hofft Gemeinderat Reindl, den Wurstelprater - sozusagen als Tor zum Happel-Stadion - attraktiver zu gestalten. Gemeinsam mit den Praterunternehmern soll der Wurstelprater zu einem Vergnügungspark umgebaute werden, der Vergleiche mit internationalen Themenparks nicht zu scheuen braucht.

Im Schulbereich beklagt Reindl die Frühpensionierungsaktion der Bundesregierung. Er fordert vom Bund erneut: "Geben sie den Wiener Schulen jene 700 Lehrerposten zurück, die sie auf dem Rücken der Kinder eingespart haben".

"Beim Budget der Geschäftsgruppe Bildung, Jugend, Information und Sport ist es gelungen, das hohe Niveau zu halten. Bestehende Strukturen können erhalten werden, auch wenn die Stadt immer öfter die Fehler des Bundes ausbessern muss", sagt Gemeinderat Thomas Reindl. (Schluss)

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