Thumpser: Schigebiet Mitterbach wird noch attraktiver

Land Niederösterreich fördert mit rund 250. 000 Euro

St. Pölten (SPI) - In der letzten Wintersaison konnte in Mitterbach nach jahrelanger Schließung der neue Schilift eröffnet werden. Nun wird an weiteren Maßnahmen zur Attraktivierung des Schigebiets gearbeitet. "Mitterbach ist eines der wichtigsten Schigebiete der Region. Die relative Schneesicherheit und die gute Erreichbarkeit auch aus dem Wiener Raum und dem NÖ-Zentralraum macht das Gebiet zu einem vor allem bei Tagesgästen beliebten Ziel. Die nun vom Land Niederösterreich beschlossene Förderung ist sehr zu begrüßen, stellt sie doch einen wichtigen Beitrag zur weiteren Etablierung des Bezirks Lilienfeld als Wintersport-Dorado dar. Der Schi-Tourismus wird für die Region schließlich immer mehr zum bedeutenden Wirtschaftsfaktor", zeigt sich der Lilienfelder SPNÖ-Landtagsmandatar, LAbg. Herbert Thumpser erfreut über den Beschluss der Landesregierung, die weiteren Attraktivierungsmaßnahmen mit 253.141 Euro zu fördern. "Bereits jetzt sind die ersten Erfolge der touristischen Belebung deutlich zu spüren, dieser Weg muss im Interesse des Ortes und der ganzen Region auch in Zukunft fortgesetzt werden", so Thumpser weiter.****

Die höheren Investitionen ergaben sich vor allem aus Behördenauflagen und geringfügigen inhaltlichen Abweichungen vom ursprünglichen Investitionsplan, wie die Ergänzung des Stationsgebäudes. Darüber hinaus sind zusätzliche Maßnahmen geplant, die den Komfort aus Besuchersicht steigern. So sollen eine Pistenerweiterung, Sicherungsmaßnahmen im Steilhang, Verbesserungen der Ausstiegssituation im Bereich der Bergstation, die Ergänzung der Beschneiungsanlage sowie Begrünungen und Einzäunungen das Schigebiet für Gäste noch anziehender machen. Die endgültige Fertigstellung aller begleitenden Maßnahmen ist für Mitte des kommenden Jahres geplant. "Der Bezirk Lilienfeld hat im Oktober 2004 gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres mit einer Steigerung von 14,1% den höchsten Anstieg im NÖ-Vergleich bei den Arbeitslosenzahlen verzeichnen müssen. Jeder wirtschaftliche Impuls, der zu einer Belebung des heimischen Arbeitsmarkts beiträgt, ist daher dringend notwendig", so Thumpser abschließend.
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