- 15.11.2004, 09:12:32
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Iris Berben ist "Die Patriarchin" in dreiteiliger ORF-Familiensaga
Wien (OTS) - Iris Berben ist der Star der dreiteiligen
Familiensaga "Die Patriarchin", die zu Jahresbeginn 2005 am Montag,
dem 3., Mittwoch, dem 5., und Sonntag, dem 9. Jänner, um 20,15 Uhr
auf dem Programm von ORF 2 steht und die am Freitag, dem 12.
November, in Hamburg präsentiert wurde. Die Geschichte um die
Intrigen einer Hamburger Kaffeedynastie bietet neben Iris Berben eine
hochkarätige Besetzung und opulente Motive - gedreht wurde in
Hamburg, Berlin, Wien, Salzburg, Kenia, Malta und New York. Produzent
dieser Gemeinschaftsproduktion von ZDF, MOOVIE the art of
entertainment, ORF, Starfilm, GFP Medienfond und Fernsehfilmförderung
RTR GmbH Wien ist Ingrid Berbens Sohn Oliver Berben. Unter der Regie
von Carlo Rola agieren neben Ingrid Berben Ulrich Noethen, Christoph
Waltz, Sophie Rois, Felix Eitner, Alexander Kerst, Miguel
Herz-Kestranek, u. v. a. Das Buch schrieb Christian Schnalke.
"Die Patriarchin" erzählt die Geschichte der Nina Vandenberg (Iris
Berben), der zweiten Frau eines erfolgreichen Hamburger
Kaffeerösterunternehmers (Michael König), der beim Absturz seines
Jets ums Leben kommt. In dem Flugzeug findet die Polizei Schwarzgeld,
worauf gegen die Witwe wegen Unterschlagung in Millionenhöhe
ermittelt wird. Die Familie und die Gesellschafter des
Kaffeeimperiums wenden sich von ihr ab und machen sie für die
kriminellen Machenschaften ihres Mannes mitverantwortlich. Selbst der
Mann, der ihr sehr nahe steht, Geschäftspartner Bent Peerson (Ulrich
Noethen) entpuppt sich als Mitwisser ihres verstorbenen Mannes. Nach
und nach offenbart sich Nina ein mafioses Geflecht. Trotz einer
angedrohten Haftstrafe reist Nina nach Kenia zur Kaffeeplantage, wo
sie verzweifelt nach dem Schwarzgeld sucht, um ihre Existenz und das
Überleben der Firma zu sichern. Es wird zu einer Reise in die eigene
Vergangenheit.
Iris Berben bei der Hamburger Präsentation zu ihrer Rolle als "Die
Patriarchin": "Eine starke Frau im Mittelpunkt eines dreiteiligen
Fernsehfilms hat nichts mit Zeitgeist zu tun. Denn Frauen mussten
immer schon stark sein, schön, dass sich das jetzt auch in
Fernsehfilmen niederschlägt. Meine Rolle der Nina Vandenberg ist die
einer Frau, die ihre wahre Identität erst finden muss, und das im
Alter von Ende 40. Nina Vandenberg ist damit eine sehr zeitgemäße,
sehr aktuelle und vor allem auch moderne Frau, die kämpfen muss - wie
so viele Frauen in unserer Gesellschaft es tagein, tagaus ebenfalls
müssen."
Über die Zusammenarbeit mit ihrem Sohn Oliver als Produzent sagt Iris
Berben: "Wir kennen einander in- und auswendig. Wenn man einander so
gut kennt, dann sind die Vorteile einer solchen Beziehung, dass die
Kommunikation an sich sehr schnell geht, dass die
zwischenmenschlichen Abläufe selbst geklärt und daher produktiv sind.
Oliver spricht mich am Set auch grundsätzlich mit meinem Vornamen an,
wie er dies auch bei den meisten anderen Team-Mitarbeitern tut. Wie
beide wollen keinesfalls den Eindruck aufkommen lassen, dass ich
anders behandelt würde - denn das ist definitiv nicht der Fall."
Ihre Beziehung zum Filmthema Kaffee ist im Übrigen eine sehr enge.
Iris Berben: "Ich bin ein Kaffee-Junkie - 15 Tassen Espresso am Tag!"
OTS0031 2004-11-15/09:12
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