ÖVP Innere Stadt erwacht nach Absiedlung des Handelsgerichts Riemergasse aus dem Dornröschenschlaf

SPÖ-BV Stv. Niedermühlbichler: "Die Wiener ÖVP kann sich bei ihren eigenen Leuten in der Bundesregierung nicht durchsetzen"

Wien (SPW-K) - "Spät aber doch! Mit enormer Verspätung kommt die Wiener ÖVP doch noch drauf, dass die Absiedlung des Handelsgerichts aus dem Gebäude in der Riemergasse schwere Nachteile für das Grätzel bringt", kommentiert heute der SPÖ-Bezirksvorsteher Stellvertreter der Inneren Stadt, Georg Niedermühlbichler, Aussagen der VP-Politiker Grundwalt und Neuhuber. ****

"Die SPÖ-Nationalratsabgeordnete Doris Bures und die SPÖ Innere Stadt sind stets gegen die unnötige und teure Absiedlung des Handelsgerichts aufgetreten", sagt Niedermühlbichler. Jetzt, nachdem das Grätzel so gut wie ausgestorben sei, wache die ÖVP auf. "Es ist ein bezeichnendes Bild der Zustände innerhalb der ÖVP, wenn die Wiener ÖVP die eigenen Leute auf Bundesebene öffentlich auffordert, endlich eine Lösung für das leer stehende Gebäude zu finden", stellt der SPÖ-Bezirksvorsteher Stellvertreter fest.

"Auf der einen Seite stehen Grundwalt und Neuhuber, die die Hände in den Schoss gelegt haben und sich eigenen Aussagen zufolge monatelang vertrösten ließen. Auf der anderen Seite ist die Bundesimmobiliengesellschaft, die die Stadt-ÖVP auf gut wienerisch ‚pflanzt' und noch immer keine Nutzung für das Gebäude in der Riemergasse vorweisen kann". Eine Lösung für das Problem sei jedenfalls längst überfällig, so Niedermühlbichler. (Schluss)

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