- 08.11.2004, 14:00:00
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IT-Security: Sparen am falschen Ende kann teuer kommen
Wien (OTS) - Auch wenn die Firmenkassa noch so knapp ist, sparen
Sie nie bei den Schutzmaßnahmen für Ihre IT-Infrastruktur. Das kann
Sie mitunter teuer zu stehen kommen. Denn die gesamte
Unternehmenssicherheit leidet darunter. Auf 28 Seiten erfahren Sie im
aktuellen MONITOR, Ausgabe 11/2004, alles rund ums Thema
IT-Sicherheit.
Obwohl die Gefahren durch Schadprogramme und Internetkriminalität
steigen, fahren viele Firmen paradoxerweise ihren IT-Aufwand auf ein
Minimum herunter. Insbesondere kleine und mittelständische
Unternehmen (KMU) sind sich der zahlreichen Bedrohungen für
gewöhnlich nicht bewusst: Die Palette reicht von Denial of Service,
Schadprogrammen, eingeschränktem Zugang zu Daten, Diebstahl von
Daten, Finanzbetrug bis hin zum Gerätediebstahl. Gerade bei den
verbreiteten Microsoft Betriebssystemen versprechen sich Virenautoren
den größten Erfolg. Beim Stichwort Security denken die meisten
automatisch und leider oft ausschließlich an den Schutz der
Softwareinfrastruktur. Doch auch IT-Hardware will geschützt sein.
MONITOR sprach mit Experten von Lampertz Österreich über die
zunehmende Bedeutung von physikalischen IT-Sicherheitsarchitekturen
und was Unternehmen dabei berücksichtigen sollten.
Welche Schutzmaßnahmen unverzichtbar sind und auf welche
Stolperfallen zu achten ist, lesen Sie im neuen MONITOR. Darüber
hinaus finden Sie eine detaillierte Übersicht über die neuesten
USV-Anlagen des Marktes.
Monitor in California
Das kalifornische Silicon Valley erholt sich langsam von den
Folgen der Dotcom-Krise und nimmt sich vermehrt des Themas
IT-Sicherheit an. Auf dem Gebiet der bislang wenig erfolgreichen
Public-Key-Infrastrukturen (PKI) könnte nun endlich ein Durchbruch
gelingen. Einem völlig neuen Ansatz des kalifornischen Unternehmens
Frontbridge bescheinigt Gartner "die beste Vision unter den führenden
Anbietern". Doch auch den Virtual Private Networks (VPNs) wird ein
stetiges Wachstum vorausgesagt. Mehr aus dem kalifornischen "Tal der
Sicherheit" erfahren Sie im MONITOR, 11/2004.
Anti-Stress-Maßnahmen
Wachsender Termindruck, Arbeiten bis spät in die Nacht, ständige
Überforderung, Druck durch Vorgesetzte und Kollegen. Die Folgen:
Schlafstörungen, Konzentrationsschwäche, ein nervöser Reizmagen,
Verspannungen und so weiter und so fort. Kaum jemand bleibt heute von
den Stress-Auswirkungen verschont. Aber was tun? Was können
Unternehmen für ihre Mitarbeiter in punkto Prävention und Stressabbau
tun? Diese Frage stellte MONITOR Autorin Christine Wahlmüller
Stresscoach Brigitte Zadrobilek und einer ausgewählten
IT-Führungsriege in einer anregenden Diskussionsrunde.
Falls Sie außerdem interessiert, welche Chancen österreichische
IT-Anbieter auf dem US-Markt haben (siehe auch unsere Aussendung vom
10.11.2004 unter
http://www.ots.at/meldung.php?schluessel=OTS_20041011_OTS0084&ch=medi
en) oder inwieweit der Bereich Mikroelektronik als Innovationsmotor
wirkt, sollten Sie ebenfalls zum MONITOR greifen.
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OTS0160 2004-11-08/14:00
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