IT-Security: Sparen am falschen Ende kann teuer kommen

Wien (OTS) - Auch wenn die Firmenkassa noch so knapp ist, sparen
Sie nie bei den Schutzmaßnahmen für Ihre IT-Infrastruktur. Das kann Sie mitunter teuer zu stehen kommen. Denn die gesamte Unternehmenssicherheit leidet darunter. Auf 28 Seiten erfahren Sie im aktuellen MONITOR, Ausgabe 11/2004, alles rund ums Thema IT-Sicherheit.

Obwohl die Gefahren durch Schadprogramme und Internetkriminalität steigen, fahren viele Firmen paradoxerweise ihren IT-Aufwand auf ein Minimum herunter. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) sind sich der zahlreichen Bedrohungen für gewöhnlich nicht bewusst: Die Palette reicht von Denial of Service, Schadprogrammen, eingeschränktem Zugang zu Daten, Diebstahl von Daten, Finanzbetrug bis hin zum Gerätediebstahl. Gerade bei den verbreiteten Microsoft Betriebssystemen versprechen sich Virenautoren den größten Erfolg. Beim Stichwort Security denken die meisten automatisch und leider oft ausschließlich an den Schutz der Softwareinfrastruktur. Doch auch IT-Hardware will geschützt sein. MONITOR sprach mit Experten von Lampertz Österreich über die zunehmende Bedeutung von physikalischen IT-Sicherheitsarchitekturen und was Unternehmen dabei berücksichtigen sollten.

Welche Schutzmaßnahmen unverzichtbar sind und auf welche Stolperfallen zu achten ist, lesen Sie im neuen MONITOR. Darüber hinaus finden Sie eine detaillierte Übersicht über die neuesten USV-Anlagen des Marktes.

Monitor in California

Das kalifornische Silicon Valley erholt sich langsam von den Folgen der Dotcom-Krise und nimmt sich vermehrt des Themas IT-Sicherheit an. Auf dem Gebiet der bislang wenig erfolgreichen Public-Key-Infrastrukturen (PKI) könnte nun endlich ein Durchbruch gelingen. Einem völlig neuen Ansatz des kalifornischen Unternehmens Frontbridge bescheinigt Gartner "die beste Vision unter den führenden Anbietern". Doch auch den Virtual Private Networks (VPNs) wird ein stetiges Wachstum vorausgesagt. Mehr aus dem kalifornischen "Tal der Sicherheit" erfahren Sie im MONITOR, 11/2004.

Anti-Stress-Maßnahmen

Wachsender Termindruck, Arbeiten bis spät in die Nacht, ständige Überforderung, Druck durch Vorgesetzte und Kollegen. Die Folgen:
Schlafstörungen, Konzentrationsschwäche, ein nervöser Reizmagen, Verspannungen und so weiter und so fort. Kaum jemand bleibt heute von den Stress-Auswirkungen verschont. Aber was tun? Was können Unternehmen für ihre Mitarbeiter in punkto Prävention und Stressabbau tun? Diese Frage stellte MONITOR Autorin Christine Wahlmüller Stresscoach Brigitte Zadrobilek und einer ausgewählten IT-Führungsriege in einer anregenden Diskussionsrunde.

Falls Sie außerdem interessiert, welche Chancen österreichische IT-Anbieter auf dem US-Markt haben (siehe auch unsere Aussendung vom 10.11.2004 unter
http://www.ots.at/meldung.php?schluessel=OTS_20041011_OTS0084&ch=medi
en) oder inwieweit der Bereich Mikroelektronik als Innovationsmotor wirkt, sollten Sie ebenfalls zum MONITOR greifen.

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